Pia (Löfstedt) mit ihrer Mutter (Maja Löfstedt). Foto ist von Sigvard Löfstedt.

„Nu känns det bra här inne“ – Jetzt fühle ich mich im Herzen ganz

Pias Kindheit auf Gotland scheint perfekt: Pferde, Idylle, liebevolle Eltern. Doch mit fünf Jahren erfährt sie, dass sie adoptiert ist. Jahrzehntelang wird geschwiegen – bis sie den Mut findet, ihre leibliche Familie zu suchen.

Titelbild: Pia (Löfstedt) mit ihrer Mutter (Maja Löfstedt). Foto von Sigvard Löfstedt.

Total
0
Shares
Ähnliche Beiträge
Mehr lesen

wildtierfotografie – zwischen kunst und verantwortung

Anskar und Lea halten Momente der Tierwelt mit ihrer Kamera fest und möchten mit ihren Fotos eine Verbundenheit zur Natur schaffen. Wie viel Geduld braucht man dafür wirklich? Und wie kann man Verantwortungsbewusstsein gegenüber Wildtieren mit kreativer Fotografie verbinden?
VON Lilli Böttcher
Mehr lesen

Geraubte Kindheit – Von einer Frau sexuell missbraucht

Nicolas Haaf wurde von seinem fünften bis fünfzehnten Lebensjahr von einer Frau in seinem familiären Umfeld sexuell missbraucht und misshandelt. Heute arbeitet der 44-Jährige in seiner eigenen Musikschule. Sexualisierte Gewalt an Kindern ist kein Einzelschicksal, es ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Jeder siebte bis achte Erwachsene hat sexuelle Missbrauchserfahrungen im Kindesalter gemacht.
VON Merle Lippoldes, Nena Müller
Mehr lesen

Zwischen zwei Welten

Ermias ist sieben Jahre alt als er nach einem Schicksalsschlag in das Kinderheim “Kidane Mehret” in Äthiopien kommt. Er wird adoptiert und kommt nach Braunschweig. Vierzehn Jahre danach kehrt er als Erwachsener in das Kinderheim zurück.
VON Liza Löfstedt