Campus38-Newsletter: Neues aus Salzgitter | April 2026

In den vergangenen Wochen war noch einiges los am Campus. Wir berichten wie gewohnt über die Highlights, aber auch über ganz Aktuelles vom Campus Salzgitter und der Ostfalia, zum Beispiel:

Liebe ProfessorInnen, liebe MitarbeiterInnen, liebe Campus38-Freunde und Freundinnen, liebe Studierende,

das Sommersemester ist in vollem Gange und es passiert wieder ganz viel auf dem Campus und drumherum, über das wir berichten möchten, u. a.:

  • … unsere Abschlussfeier
  • Mittelbau-Netzwerktreffen mit Posterausstellung
  • Exkursionen im Bereich Verkehr, SRM und Medien
  • Neues Drittmittelprojekt: „Escape the Fake“ am IMM
  • Highlights von Campus38
  • Klassismus-Ausstellung zum Diversity Tag & neue Veranstaltungsreihe „Familie im Fokus“

Viel Spaß beim Lesen und einen guten, motivierten Start ins Sommersemester!

Euer Campus38-Team


Neues aus der Fakultät

Abschlussfeier 2026 am Campus Salzgitter

Bei strahlendem Sonnenschein und musikalisch begleitet von der Live-Band „Brazzo Brazzone“ hat die Fakultät Verkehr-Sport-Tourismus-Medien am Campus Salzgitter der Ostfalia Hochschule am Samstag, 25. April 2026, ihre Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2025 feierlich verabschiedet.

Im Audimax nahmen über 160 der insgesamt knapp 400 Absolventinnen und Absolventen ihre Bachelor- und Masterurkunden persönlich entgegen.

In einem feierlichen Rahmen wurden die besten Abschlussarbeiten gewürdigt und in kurzen Elevator-Pitches vorgestellt.

Dekan Professor Dr. Marc-Christian Ollrog unterstrich in seiner Ansprache die Bedeutung dieses Tages für die berufliche und persönliche Entwicklung der Absolventinnen und Absolventen: „Sie haben Ihrer Bildungsbiografie erfolgreich einen neuen Eintrag hinzugefügt.“

Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war die Ehrung von Chloé Andronis. Sie wurde für ihr außergewöhnliches Engagement für die Fakultät und das studentische Miteinander am Campus Salzgitter ausgezeichnet – unter anderem durch ihre Mitarbeit im Allgemeinen Studierenden-Ausschuss (AStA). Mit dieser Würdigung betont die Fakultät die Bedeutung von persönlichem Einsatz und sozialer Verantwortung für eine lebendige Hochschulgemeinschaft.


Quelle: KI-generiert

Aufbruch im Dialog – mit dem Präsidium im Gespräch am 5. Mai

Das Präsidium kommt an die Ostfalia-Standorte, um in einem offenen Dialogformat mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Alle Mitarbeitenden sind herzlich zur Teilnahme am Dienstag, den 5. Mai von 13:00 bis 17:00 Uhr in Salzgitter eingeladen.

Ziel ist es, gemeinsam Ideen zu sammeln, Fragen aufzunehmen sowie Erwartungen, Perspektiven und auch kritische Punkte zu diskutieren. Mit interaktiven Formaten wie Speed Dating, Reflexion und Fishbowl-Dialogen wird ein direkter Austausch auf Augenhöhe ermöglicht.

Anmeldung bitte per E-Mail an Silvia Mödeker: s.moedeker@ostfalia.de


Foto: Vakalopolous / Ostfalia

Mittelbau-Netzwerktreffen mit Posterausstellung

Am 28. Mai findet direkt vor der „Night of the Profs“ in der Lohnhalle eine Netzwerkveranstaltung des Mittelbaus statt.

Die von den SprecherInnen des Forschungskolloquiums, Dr. Jörg Hagenah und Jara Mallwitz (M.A.), organisierte Veranstaltung will Forschende, Forschungsinteressierte und alle anderen aus dem Mittelbau zusammenzubringen und einen Raum für Austausch zu schaffen.

Vorgestellt werden können aktuelle, geplante oder bereits abgeschlossene Forschungs- oder Praxisprojekte.

Damit soll ein besserer Überblick über die vielfältigen Forschungsschwerpunkte und Interessen an unserer Hochschule ermöglicht, der persönliche Austausch gefördert und idealerweise neue Anknüpfungspunkte für künftige gemeinsame Projekte geschaffen werden.

Das Motto: Jede(r) hat ein Forschungs-oder Praxisprojekt, das abgeschlossen ist, aktuell läuft oder gerade geplant wird und im Posterformat als Gesprächseinladung ausgestellt werden kann. Eine rege Beteiligung mit oder ohne Poster zeigt, dass der Mittelbau lebt und aneinander interessiert ist.

Für die Gestaltung der Poster gibt es ein einheitliches Layout, das nur inhaltlich befüllt werden muss. Hier finden Sie Posterbeispiele in einem ähnlichen Layout.

Jetzt anmelden!

Quelle: ChemieNetzwerk

6. Innovationstag ChemieNetzwerk Harz/Ostfalia am 6. Mai 2026

Alle Mitarbeitenden der Ostfalia sind herzlich zum 6. Innovationstag des ChemieNetzwerk Harz/Ostfalia um 14:00 Uhr am Campus Salzgitter eingeladen.

Ziel des Innovationstages ist es, dass die Netzwerkmitglieder die Leistungsfähigkeit der Ostfalia noch besser kennenlernen, im Rahmen der Veranstaltung neue Kontakte entstehen und künftig gemeinsam an wichtigen Themen im Netzwerk gearbeitet werden kann.

Das ChemieNetzwerk – gegründet am 01.08.2016 – ist ein Zusammenschluss von im Harz ansässigen Chemieunternehmen (sowie verwandter Unternehmen) sowie der TU Clausthal und der Ostfalia als Wissenschaftsmitglieder. Der Innovationstag wird wechselseitig von den beiden Hochschulen ausgerichtet. Der Ostfalia Campus Salzgitter vertritt stellvertretend die gesamte Hochschule.

Auf dem Programm stehen verschiedene Vorträge, u. a.  von einigen neuen Kolleginnen und Kollegen, die ihre Forschungsschwerpunkte bzw. aktuellen Forschungsergebnisse vorstellen. Unsere Vizepräsidentin für Forschung, Entwicklung und Technologietransfer, Prof. Dr. Ina Schiering, wird den Innovationstag eröffnen.

Das Programm und den genauen Ablauf finden Sie hier


Weitere Veranstaltungen – Save the dates

  • Ostfalia Campustag in Wolfenbüttel am 30. April von 15:00-22:30 Uhr | Forschung zum Anfassen, zahlreiche Mitmach-Aktionen, inspirierende Vorträge sowie ein buntes Rahmenprogramm mit Musik, leckerem Essen und erfrischenden Getränken
  • Aktzeichnen am 4. Mai und 11. Juni, jeweils ab 17:30 Uhr in C.2.14.
  • Night of the Profs am Campus Salzgitter am 28. Mai, organisiert vom AStA und unterstützt von der Fakultät
  • Expo-Ideenmesse in Hannover vom 20.-28. Juni | Exponat “Greenscreenbasierte virtual Production” aus Mediendesign dabei

Neues aus den Bereichen Tourismus-, Stadt- und Regionalmanagement

SRM-Studierende gestalten Wolfenbüttels Stadtmarkt mit

Im März führte eine Exkursion Studierende des 2. Semesters Stadt- und Regionalmanagement nach Wolfenbüttel — geleitet von Prof. Dr. Andreas Jain und René Seemund (B.A.).

Nach einer Vorstellungsrunde startete ein Workshop zur Weiterentwicklung des Stadtmarktes, dem zentralen Platz vor dem Rathaus. Als Ort zum Einkaufen, Verweilen und für Veranstaltungen steht er vor veränderten Anforderungen: Aufenthaltsqualität, Barrierefreiheit und flexible Nutzung rücken zunehmend in den Fokus. Im Rahmen eines städtischen Projekts — begleitet durch die CIMA Beratung + Management GmbH und gefördert über das Landesprogramm „Zukunftsräume Niedersachsen” — wird aktuell ein Nutzungskonzept erarbeitet, das verschiedene Akteursgruppen aktiv einbezieht.

Auf Basis eigener Beobachtungen vor Ort erarbeiteten die Studierenden konkrete Gestaltungsvorschläge. Ihre Perspektive war dabei besonders wertvoll: Junge Erwachsene sind in klassischen Beteiligungsformaten häufig unterrepräsentiert — die Exkursion schaffte hier einen direkten Zugang.

Den Abschluss bildete ein gemeinsames Mittagessen im l’Oliveto mit Raum für vertiefende Gespräche – und mögliche erste Kontakte für Praktika oder Berufseinstieg.


Neues aus dem Verkehrsbereich

Verkehrsmanagement vor Ort: Studierende planen für das Ostseebad Prerow

Im Rahmen des studentischen Projekts „Ostseebad Prerow 2026“ im Modul „Verkehrsmanagement“ von Professor Dr. Marco Brey reisten Studierende des Masterstudiengangs Verkehr und Logistik für drei Tage an die Ostseeküste.

Lösungsideen für vier konkrete Verkehrsmanagement-Fragestellungen waren im Vorfeld von den Studierenden entwickelt worden. Die Herausforderung an das Verkehrssystem ist beträchtlich: Rund 1.500 Einwohner, aber weit über 15.000 Urlauber in der Saison — zuzüglich zahlreicher Tagestouristen, die unter anderem die neue 720 Meter lange Seebrücke anziehen. Das Ergebnis sind saisonale Extrembelastungen für die gesamte Verkehrsinfrastruktur des kleinen, bei Urlaubern äußerst beliebten Ortes.


Höhepunkt des Aufenthalts war ein gemeinsamer Begehungstermin mit einem breiten Akteurskreis: Bürgermeister Christian Seidlitz, Kurdirektor Dieter Petereit sowie Vertreter:innen der Gemeinde Prerow, des Amtes Fischland-Darß, des Nationalparkamts, der Forst- und Straßenverkehrsbehörde, des Staatlichen Amts für Landwirtschaft und Umwelt sowie des Verkehrsplanungsbüros IPO Unternehmensgruppe Hamburg. Die Studierenden gewannen dabei tiefe Einblicke in die Komplexität der Anforderungen, Restriktionen und Abhängigkeiten — und konnten ihre im Vorfeld erarbeiteten Entwürfe direkt am Ort überprüfen und schärfen.

Die Ergebnisse — Teillösungen, Bewertungen und konkrete Umsetzungsvorschläge — werden Ende Mai präsentiert.


Foto: Baaske / Ostfalia

Urbane Radexkursion nach Braunschweig

Nachdem sich die Studierenden im Fach Radverkehrsmanagement bei Prof. Jana Kühl in der Lehre mit theoretischen Grundlagen beschäftigt hatten, bot eine Radexkursion durch Braunschweig die Möglichkeit, mit fachlichem Blick auf die vorhandene Infrastruktur zu schauen.

Dabei konnten die Studierenden das Leihradsystem „Veloleo“ direkt testen. Darüber hinaus wurden aktuelle Baustellenumleitungen für den Radverkehr sowie unterschiedliche Führungsformen von Radwegen in der Innenstadt diskutiert. Auch die Radzählstation, die Forschungskreuzung AIM sowie der Bahnhof Gliesmarode als Schnittstelle multimodaler Mobilität waren Teil der Tour.

Begleitet von Amrit Bruns, der Radverkehrsbeauftragten der Stadt Braunschweig, erhielten die Studierenden Einblicke in politische Entscheidungsprozesse auf kommunaler Ebene und mediale Diskurse, die maßgeblichen Einfluss auf die Umsetzung neuer Projekte wie etwa geplanter Velorouten haben.


Foto: Eggeling / Ostfalia

Berufliches Gymnasium zu Gast am Campus

Am 16. April 2026 besuchte der 12. Jahrgang des Beruflichen Gymnasiums Technik mit dem Schwerpunkt Mechatronik den Campus Salzgitter.

Nach einem Rundgang und einer Übersicht über das Studienangebot am Standort erwartete die Schülerinnen und Schüler ein abwechslungsreiches Programm: Professor Sven Strube gab einen Einblick in das Thema Verkehr und Umwelt, bevor zwei Workshops den Besuch abrundeten — einer am Bahnsimulator und einer zur Mikrosimulation des Straßenverkehrs.


Neues aus dem Sportmanagement

Buchrezension für das Handbuch „Sportmanagement“

In der Zeitschrift für Sport und Recht – SpuRt, aus dem Verlag C.H. Beck, ist kürzlich eine Rezension der Neuauflage des von Prof. Galli mitherausgegebenen Praxishandbuchs „Sportmanagement“ erschienen.

Das Urteil der Fachzeitschrift, die sich den rechtlichen und wirtschaftlichen Dimensionen des Sports und der sportähnlichen Freizeitgestaltung widmet, fällt rundweg positiv aus:

»Das von Albert Galli, Markus Breuer, Rainer Tarek Cherkeh und Christian Keller herausgegebene Handbuch „Sportmanagement“ bietet eine umfassende und zugleich praxisnahe Gesamtdarstellung der zentralen Fragen des modernen Sportmanagements. […]  Die Mischung aus akademischer Expertise und praktischer Erfahrung verleiht dem Werk eine besondere Autorität. […]  Angesichts der Breite der behandelten Themen, der Qualität der Beiträge und der prominenten Autorenschaft darf das Buch ohne Übertreibung als ein besonders gelungenes und sehr empfehlenswertes Referenzwerk im Bereich des Sportmanagements gelten.« (Prof. Dr. Jan F. Orth LL. M., SpuRt 2026, 215)

Die vollständige Rezension ist in der aktuellen SpuRt-Ausgabe (Heft 2/2026) erscheinen und kann zudem (nach Anmeldung) über beck-online aufgerufen werden.


Neues aus den Medienstudiengängen

LR Print und Audio auf Medienexkursion in Berlin

Vom 21. bis zum 22. April 2026 reisten Studierende des 2. Semesters Medienkommunikation nach Berlin und erhielten vielfältige Einblicke in Medienorganisationen, Redaktionsstrukturen und den Journalismusalltag.

Den Auftakt bildete das ARD-Hauptstadtstudio, wo Christopher Mestmacher die Gruppe empfing. In einer ausgiebigen Fragerunde sprach er über journalistische Kernwerte, aktuelle Herausforderungen (im politischen Journalismus) und seinen persönlichen Werdegang — inklusive praktischer Karrieretipps. Anschließend hatten die Studierenden Gelegenheit, das TV-Studio zu besichtigen und den Green-Screen selbst auszuprobieren. Am Nachmittag folgte der Res Publica Verlag, der die Magazine Cicero und monopol herausgibt. Highlight war die spontane Teilnahme an einer Redaktionskonferenz, die es ermöglichte mit gleich mehreren JournalistInnen ins Gespräch zu kommen.

Der zweite Tag startete bei der WELT-Redaktion des Axel-Springer-Verlags: Die Studierenden nahmen an der Morgenkonferenz teil, stellten Fragen und wurden durch den TV-Newsroom geführt. Danach ging es als stille Zuhörende in die Bundespressekonferenz. Den Abschluss bildete Publix, ein gemeinnütziges Medienhaus. Zwei RedakteurInnen von Correctiv sowie die Pressereferentin von Reporter ohne Grenzen berichteten aus ihrer Arbeit und standen für Fragen zur Verfügung.

Zwei Tage, fünf Stationen, ein breites Spektrum des deutschen Journalismus — von öffentlich-rechtlich bis gemeinnützig, von TV bis Print.

„Ich habe Studierende erlebt, die kluge Fragen stellen und bewiesen haben, dass sie den Journalismus wirklich verstehen wollen. Genau dafür sind solche Exkursionen da”, so Dr. Megan Hanisch, die die Exkursion gemeinsam mit Kollegin Estelle Rodermund (B.A.) leitete.


Übergabe des Förderbescheids mit Dr. Ulrike Witt und Professor Harald Rau (IMM) und den Projektpartnern. (Foto: Wachtel / ARL)

IMM liefert kreatives digitales Storytelling für den Mittelstand

Digitalisierung und Fachkräftemangel sind riesige Herausforderungen für Unternehmen – besonders für KMU. Während große Player eigene PR-Abteilungen haben, fehlen regionalen Betrieben oft Zeit und Ressourcen für eine starke Online-Präsenz. Gemeinsam mit der WIS Salzgitter und der Peiner wito gmbh startet das Institut für Medienmanagement (IMM) unter Federführung von Professor Harald Rau nun das Projekt „Kreatives digitales Storytelling für die Sichtbarkeit von KMU“.

Zwei Jahre lang wird das IMM Unternehmen aus dem Landkreis Peine und der Stadt Salzgitter dabei unterstützen, ihre eigenen Geschichten professionell auf Instagram, TikTok & LinkedIn zu erzählen. Die Unternehmen dürfen dabei auf unsere Kompetenzen und die technischen Ressourcen auf dem Campus zurückgreifen. Praxisnahe Workshops treffen auf wissenschaftliche Begleitforschung – ein echter Win-Win.

Jetzt übergab Landesbeauftragte Dr. Ulrike Witt offiziell den Förderbescheid (EFRE-Mittel). Damit ist der Startschuss für den Wissenstransfer vom Campus direkt in den „Maschinenraum“ der Betriebe gefallen. Das Projekt richtet sich an KMU und regional verwurzelte Betriebe in Peine und Salzgitter.


Foto: Johannes Giering

Neues Drittmittelprojekt: „Escape the Fake“

Das Team von Professor Dr. habil. Harald Rau freut sich über das kürzlich bewilligte Drittmittelprojekt „Escape the Fake“ in Kooperation mit dem Bücherbus des Landkreises Wolfenbüttel. Das Projekt wird ab 1. Juli 2026 für ein Jahr von der Stiftung Zukunftsfonds Asse gefördert und verbindet Forschung, Medienbildung und Demokratiekompetenz auf spielerische Weise.

Im Mittelpunkt steht die Konzeption und Evaluation eines mobilen Escape‑Games, das im Bücherbus des Landkreises Wolfenbüttel stattfindet. Jugendliche und junge Erwachsene durchlaufen dort ein interaktives Spiel, in dem sie lernen, digitale Informationen kritisch zu hinterfragen, Fake News zu erkennen und Quellen zu prüfen. Gleichzeitig werden demokratische Werte reflektiert und gestärkt – etwa Meinungsfreiheit, Meinungsvielfalt und der Umgang mit Polarisierung und Desinformation.

Durch das Prinzip des „Lernens im Spiel“ wird ein niedrigschwelliger Zugang zu einem hochaktuellen gesellschaftlichen Thema geschaffen sowie Medienkompetenz und kritisches Denken gefördert – zentrale Fähigkeiten in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft.


Quelle: Campus38

Auf campus38.de veröffentlichen unsere Medienstudierende ihre journalistischen Arbeiten aus dem Studium. Ob Reportagen, Talkshows oder multimediale Stories — die Plattform zeigt, was in unseren Lehrredaktionen entsteht.

Schauen Sie doch mal rein und besuchen Sie die Seite regelmäßig. Es lohnt sich!


Zwei Highlights aus dem April:

Drei Studierende aus Kamerun, dem Iran und Peru erzählen, worauf es ankommt, um in Deutschland Fuß zu fassen.

Schlafmangel im Studium – im Gespräch mit einem Neurologen und Schlafexperten


Foto: O’Brien/Ostfalia

„Ein guter Text ist harte Arbeit“ – InSZide Medien mit Jens Martens

Anna Brucks (M.A.) und Viktoria Heyer (M.A.) sprechen in der neuen Folge von InSZide Medien mit Jens Martens. Er ist Literaturwissenschaftler, Kommunikationsexperte und PR-Berater. Seit 2022 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Öffentliche Kommunikation an der Ostfalia.

Jens erzählt über seine Studienzeit an der Universität Göttingen. Während seines Studiums hat Jens ein Jahr an der University of Edinburgh studiert, um seine Englischkenntnisse zu verbessern und sich weiter mit der Sprache und der Literatur zu beschäftigen.

Sein Weg an die Ostfalia war eher durch den Zufall geprägt, neben einer Selbstständigkeit als Texter und Berater aber eine willkommene Abwechslung. Die Lehre macht ihm Spaß, in den Vorlesungen und Seminaren rund um journalistische Darstellungsformen, Kommunikation und das Texten wird es nicht langweilig. Sein Motto dabei: „Macht einfach!“

Bücher und Texte haben Jens nicht nur im Studium begleitet, auch danach und in der Gegenwart findet Jens in der „wunderbaren Welt der Literatur“ Erholung und Inspiration. Zu seinen Favoriten zählen die Romane der „Jack Reacher“-Reihe, für Jens ist jedes Buch ein echter Page-Turner. „Er hat kein Ende gefunden“ würde er übrigens seine eigene Biographie betiteln, wenn endlich mal Zeit zum Schreiben wäre.

Hört unbedingt rein, wenn ihr wissen wollt, was Literatur im Gegensatz zu einem Film kann und wie man gute Texte schreibt. Und wenn ihr wissen wollt, warum Anna nach der Folge ihr Bücherregal durchforsten musste. Spoiler: Sie hat die Schlegel-Tieck-Übersetzung.

Jetzt reinhören


Neues aus der Ostfalia

Quelle: Ostfalia

Klassismus sichtbar machen – Ausstellung zum Deutschen Diversity-Tag

Am 19. Mai 2026 findet der 14. Deutsche Diversity-Tag statt. Als langjährige Unterzeichnerin der Charta der Vielfalt nimmt die Ostfalia dies zum Anlass, für gegenseitigen Respekt und Wertschätzung von Vielfalt zu sensibilisieren.

Zu sehen ist die soziologische Fotoreihe Klassismus sichtbar machen — Eine soziologische Fotoreihe der feinen Unterschiede von Magdalena Bausch, angelehnt an Pierre Bourdieus Klassiker Die feinen Unterschiede (1979). Die Fotografien porträtieren Wohnhäuser, Wohnzimmer und ihre Bewohnenden — und machen erfahrbar, wie schnell Menschen eingeordnet werden und wie schwer es ist, sich diesen Zuschreibungen zu entziehen.

Die Ausstellung bringt Klassismus als oft übersehene Form struktureller Diskriminierung ins Bewusstsein.

Wolfsburg | Gebäude G, Foyer 1. OG | Poststraße 19 | 28.04.–10.05.

  • 28.04., 17:00 Uhr — Eröffnung & Vortrag mit Magdalena Bausch (auch online)
  • 07.05., 15:30–18:00 Uhr — Gallery Walk beim Open Campus mit Kyra Jantzen

Suderburg | Gebäude G, Mensafoyer | Herbert-Meyer-Str. 7 | 19.05.–28.05.

27.05., 12:15 Uhr — Impulsvortrag & Gallery Walk mit Prof. Dr. Jörg Plöger

Alle Infos und der Link zur Online-Übertragung


Quelle: Ostfalia

Neue Vortragsreihe: Familie im Fokus

Erstmals im Sommersemester 2026 lädt die Vortragsreihe Familie im Fokus alle Hochschulangehörigen ein, sich zu Themen rund um Zusammenleben, Elternrolle und Care-Verantwortung auszutauschen. Organisiert wird die Reihe kooperativ von den Familienservicebüros der Hochschulen in Niedersachsen und Bremen. Alle Vorträge finden online und kostenfrei statt. Die Ostfalia ist mit einem eigenen Beitrag dabei: „Muttertät: Transformationsphase Mutterwerdung” mit Hanna Meyer und Prof. Dr. Svenja Krämer 12. Mai 2026 | 12:00–13:00 Uhr | online

Beschäftigte der Ostfalia können im Rahmen ihrer Arbeitszeit teilnehmen.

Das vollständige Programm mit allen Themen, Terminen und Anmeldeinformationen


Die nächste Ausgabe erscheint Mitte Mai 2026!

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Titelbild: Foto von Hanisch/Ostfalia

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VON Campus38 Redaktion