Campus38-Newsletter: Neues aus Salzgitter | Oktober 2026

Liebe ProfessorInnen, liebe MitarbeiterInnen, liebe Campus38-Freunde und Freundinnen, liebe Studierende,

wir konnten nicht anders, wir mussten die Farbvielfalt auf unserem Campus hier auch ins Bild setzen

Vielfältig ist auch wieder unsere aktuelle Ausgabe, wenn auch ein wenig medienlastig:

  • viele neue MitarbeiterInnen
  • Veranstaltungsvorschauen, darunter eine Ringvorlesung und Profs@Turntables
  • Gastvorträge bei uns auf dem Campus – und Vorträge von unserem Campus an anderen Universitäten
  • … und eine kleine Handreichung: Macht einmal selbst den Bechdel-Test.

Aber for allem: Viel Spaß beim Lesen!

Euer Campus38-Team


Neues aus Salzgitter

Neue MitarbeiterInnen am Standort

Melanie Rybatzki verstärkt seit dem 1. August bei uns am Campus als Mitarbeiterin das Prüfungssekretariat. Sie übernimmt die Aufgaben von Britta Hötzel. Sie war zuvor mehr als fünf Jahre am Campus Wolfenbüttel in der Zentralen Serviceeinrichtung Personal beschäftigt.

Foto: privat

Seit dem 1. Oktober arbeitet Lara Schwertfeger (M.A.) als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Team Journalistik von Prof. Dr. Marc-Christian Ollrog im Institut für öffentliche Kommunikation in Forschung und Lehre. Zuvor hatte sie ihren Master in Medienmanagement an der Bauhaus-Universität Weimar abgeschlossen. Lara will hier promovieren. Ihr Fokus liegt auf digitalen Märkten, Plattformökonomie und Journalistik.

Foto: privat

Ebenfalls seit dem 1. Oktober unterstützt Daniel Schell (B.A.) als wissenschaftlicher Mitarbeiter Dr. phil. Jörg Hagenah und Prof. Dr. Axel Lippold im Studiengang Medienmanagement bei der Lehre. Im Sommer schloss er sein eigenes Medienmanagement-Studium am Campus in Salzgitter ab und studiert seit dem aktuellen Wintersemester Kommunikationsmanagement im Master. Vor dem Studium absolvierte er eine Ausbildung zum Industriekaufmann und war ein Jahr in seinem Ausbildungsbetrieb, einem Medizintechnikunternehmen, tätig.

Foto: privat

Linus Schäfer (M.Sc.) ist seit dem 15. Oktober als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Persönlichkeitspsychologie und psychologischer Diagnostik bei Prof. Dr. Freudenstein tätig. Er absolvierte seinen Master in Psychologie an der Universität Lund in Schweden und forscht unter Anderem in den Bereichen Cyberpsychologie und Hochsensibilität. Neben seinen Forschungstätigkeiten unterstützt er ab Anfang 2027 bei der Lehre im Studiengang angewandte Psychologie.

Foto: privat


Alumnitreffen: New Work zwischen Freiheit, Technologie und Leistungsdruck

Am Donnerstag, 29. Oktober, findet das nächste Alumnitreffen der Fakultät Verkehr-Sport-Tourismus-Medien statt. Wer sich noch nicht angemeldet hat, kann auch kurzfristig noch vorbeikommen.

Ab 17:30 Uhr heißt es ankommen, wiedersehen und vernetzen. Im Mittelpunkt des Abends steht ab 17:45 Uhr die Keynote „New Work verändert die Arbeit. Nicht die Macht.“ mit anschließender Diskussion.

Der Vortrag nimmt zentrale Versprechen der New-Work-Debatte in den Blick und stellt ihnen die Realität des Arbeitsalltags gegenüber: Wie viel Freiheit bringt mehr Selbstbestimmung wirklich? Welche Chancen und Risiken entstehen durch KI und Automatisierung? Und wie lässt sich der Wunsch nach Sinn mit Leistungsdruck, KPIs und wirtschaftlichen Zielvorgaben vereinbaren?

Ab 18:45 Uhr bleibt bei Imbiss und Getränken Zeit für Austausch und Networking. Optional wird außerdem ein exklusiver Campus-Guide angeboten.

Herzlich eingeladen sind nicht nur Alumni und Alumnae, sondern auch ProfessorInnen, Lehrende und Mitarbeitende am Campus, die die Gelegenheit zum Austausch mit ehemaligen Studierenden nutzen möchten.


Profs@Turntables 2026!

Foto:  Ostfalia

Veranstaltungshinweis: Am 16. November legen auch wieder Dozenten der Ostfalia, unter anderem Prof. Dr. Berit Andronis, Prof. Dr. Ronny Hansmann und Tonio Vakalopoulos, bei den Profs at the Turntables auf.


Neues auf unserem Youtube-Kanal

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Angebot für alle Studierenden: Prompt & Probe – das KI-Lab zum Ausprobieren und Voneinander-Lernen

Grafik:  Ostfalia

Nutzt ihr KI fürs Studium, seid euch aber nicht sicher, wann ihr den Antworten trauen könnt? Dann kommt ins KI-Lab! Im Fokus steht das wissenschaftliche Arbeiten: Wir probieren gemeinsam Tools aus, lernen gut zu prompten und schauen uns die typischen Fallen an, von erfundenen Quellen bis zur richtigen Kennzeichnung in der Hausarbeit. Dabei arbeiten wir mit aktuellen Studien, etwa zur Frage, warum Chatbots uns so gern recht geben.

In Exkursen geht es außerdem um Fragen wie: Wie reagieren Kund:innen auf KI im Marketing? Wem gehören KI-generierte Inhalte? Und woran erkennt man Deepfakes?

Statt Vorlesung gibt es viel Ausprobieren und Austausch, und über das Semester entsteht eine gemeinsame Tool-Landkarte zum Mitnehmen.

Das Tutorium ist für alle offen, egal welcher Studiengang oder welches Semester. Vorkenntnisse braucht ihr keine, und ein Gerät pro Paar reicht.

Das Tutorium ist für alle offen, egal welcher Studiengang oder welches Semester. Vorkenntnisse braucht ihr keine, und ein Gerät pro Paar reicht.


Neues aus den Medienstudiengängen

Wie erzählt man ein Unternehmen? Kreatives digitales Storytelling für KMU

Fotos:  Ostfalia / Privat

Anfang Oktober fiel der Startschuss: 22 UnternehmerInnen aus der Region kamen zusammen, um ihre Geschichten zu entdecken. Im Rahmen des EU-geförderten Projekts „Kreatives Digitales Storytelling für die Sichtbarkeit von KMU“ in Kooperation mit der Ostfalia entsteht eine dreiteilige Workshopreihe, die UnternehmerInnen aus der Region befähigen soll, Geschichten aus ihrem Unternehmen zu identifizieren und für diverse soziale Plattformen aufzubereiten.

Der erste Workshop – geleitet von Prof. Dr. Harald Rau und Anna Brucks – stand ganz im Zeichen der Frage: Welche Stories stecken eigentlich in meinem Unternehmen?

Im Workshop haben die Teilnehmenden ihr Unternehmen deshalb systematisch unter die Lupe genommen, Perspektiven gewechselt und gemeinsam nach Anknüpfungspunkten gesucht, die KundInnen berühren und im Gedächtnis bleiben. In Gesprächsrunden stellten die Teilnehmenden ihre Unternehmen vor und gaben sich gegenseitig Rückmeldungen. Dabei zeigte sich, dass der Blick von außen helfen kann, Geschichten zu erkennen, die im eigenen Arbeitsalltag bisher kaum aufgefallen waren. Die Rückmeldungen der Teilnehmenden fielen positiv aus, und viele nahmen konkrete Ideen für ihre weitere Arbeit mit.

Am 30. Oktober findet der nächste Workshop der Reihe statt, bei dem Plattformen und ihre Logiken im Mittelpunkt stehen.


Menschen in der digitalen Welt: Vier Impulse zu Medien, Technologie und Gestaltung – eine Ringvorlesung

Grafik:  Ostfalia

Wie verändert künstliche Intelligenz das Storytelling? Welche Möglichkeiten eröffnet Virtual Reality? Für wen sind unsere digitalen Werkzeuge eigentlich gemacht und wie lassen sich Designentscheidungen mit Nutzerforschung überprüfen? 

Unter der Überschrift „Menschen in der digitalen Welt“ lädt der Studiengang Digitales Storytelling im Wintersemester zu vier Impulsen mit Gästen aus Wissenschaft und Praxis ein. Die Veranstaltungen sind für alle Interessierten am Campus offen und finden im Audimin im C-Gebäude statt. Organisiert wurde die Reihe von Studierenden des 5. Semesters DS, begleitet von Dr. Heike Hümme. 

Den Auftakt macht am 4. November um 11:30 Uhr Lena Krakau von Nichts und Niemand aus Braunschweig. Unter dem Titel „Die Zukunft erzählt sich nicht von allein“ geht es um die Frage, wie KI Geschichten, kreative Arbeit und die Berufsbilder von morgen verändert.

Am 18. November um 12 Uhr gibt Peter Werner vom Studio B12 in Braunschweig unter dem Titel „VR Storytelling“ Einblicke in ausgewählte Virtual-Reality-Projekte und zeigt, wie aus Vermittlung ein interaktives Erlebnis werden kann.

Mit Jürgen Geuter alias „tante“ von ART+COM Berlin folgt am 25. November um 11:30 Uhr der Impuls „In feindlichem Territorium“. Im Mittelpunkt stehen digitale Infrastrukturen, die unseren Alltag zunehmend prägen und die Frage, warum sich ihre Nutzung trotz ihrer Verbreitung häufig entfremdend anfühlt.

Den Abschluss bildet am 9. Dezember um 11:30 Uhr Dr. Luca-Maxim Meinhardt, UX-Researcher. In „Beyond Gut Feeling: Wie man Designentscheidungen überprüfbar macht“ zeigt er, wie Nutzerforschung dabei helfen kann, Gestaltung fundierter zu bewerten und weiterzuentwickeln und welche Rolle KI dabei spielen kann.

Vier Termine, vier Perspektiven auf die Frage, wie wir in einer zunehmend digitalen Welt arbeiten, gestalten und leben. Vorbeikommen und mitdiskutieren!


Rückblick: Sagbar gemacht – Mediale Verantwortung zwischen Gleichschaltung und Algorithmus

Fotos: Laurids Raue

Projekt-Ausstellung im Braunschweiger 381

Der allgegenwärtigen Hasskultur in Kommunikation und Gestaltung wollte die Medien-Summer-School etwas entgegensetzen. Der rote Faden des einwöchigen Austauschs mit den Studierenden war die Verschiebung des Sagbaren – sprachlich, visuell und algorithmisch. Organisiert von Dr. Heike Hümme und Florian Stark B.A. vom Institut für Mediendesign, wurden die (audio-)visuellen Ergebnisse der vier Werkstätten Interaktiv, Film, Animation und Text schließlich am 1. und 2. Oktober in der Braunschweiger Eventlocation 381 präsentiert.

Zu sehen waren unter anderem verschiedene Animationen in Stop-Motion-Technik, die in reduzierter Form anschaulich machten, was Konformitätsdruck oder der Rückzug in die eigene Bubble bedeuten können. Eine große Installation mit mehreren Monitoren verdeutlichte, wie dramaturgische Techniken im Film gezielt eingesetzt werden, um Wahrnehmung, Emotionen und Urteile des Publikums zu lenken. Die Frage, wem das Internet gehört, wurde durch das Einloggen in die Bilddateien eines Satelliten aufgegriffen: niemandem oder allen? Und nicht zuletzt blickte eine Fabel – frei nach George Orwell und den Brüdern Grimm – auf das Karussell der aktuellen Politik.

Die beteiligten Studierenden konnten ihre Arbeiten am Eröffnungsabend zahlreichen Gästen präsentieren. Ein besonderer Dank gilt der Volkswagen Financial Services AG, die die erste Medien-Summer-School als Förderer unterstützt hat.


IMM-Vortrag in Kiel: „Läuft die Sport-Medien-Spirale in der Fußballbundesliga der Frauen?”

Foto: privat

Dieser Fragestellung widmet sich der Beitrag von Prof. Dr. Axel Lippold und Dr. Jörg Hagenah vom Institut für Medienmanagement (IMM), den sie im September auf der DGPUK-Jahrestagung der Fachgruppe “Mediensport und Sportkommunikation” an der HAW Kiel vorgestellt haben.

Sie zeigten in ihrem Vortrag “Professionalisierungstendenzen in der Fußballbundesliga der Frauen” deutlich den verhaltenen Anstieg der Sport-Medien-Spirale im Frauenfußball in den letzten Jahren bei sechs von neun Indikatoren und gaben Empfehlungen für eine Verstetigung der Professionalisierung.


Medien: Nachwuchsforschende aufgepasst – Einreichung für Wissenschaftlichen Nachwuchspreis bis 31.10.!

Grafik: Designhub Ostfalia

Die Ostfalia würdigt zum achten Mal hervorragende Forschungsarbeiten, die im Zuge des Bachelor- und Masterabschlusses im Bereich 3 entstanden sind.

Teilnehmen können alle Studierenden und AbsolventInnen der Ostfalia, die im Zeitraum vom 01.10.2025 bis 30.9.2026 eine Bachelor- oder Masterarbeit im Fachgebiet „Medien- und Kommunikationswissenschaft“ geschrieben haben. Neben Eigenbewerbungen sind auch Vorschläge durch Prüferinnen der Hochschule möglich.

Bewerbungen und Vorschläge gehen bis zum 31. Oktober (formlos) per E-Mail an Dr. Jörg Hagenah (j.hagenah@ostfalia.de). Neben der Arbeit als PDF-Datei können beispielsweise auch Benotung, Gutachten, Stellungnahmen oder ein Abstract mitgesendet werden.

Über die Vergabe der Nachwuchspreise entscheidet eine Jury aus MitarbeiterInnen und ProfessorInnen, ergänzt durch den Nachwuchspreiskoordinator und zwei studentische Mitglieder.


Die polnische Persepektive: Dr. Anna Teler an der Ostfalia

Foto: Schwertfeger / Ostfalia

Anfang Oktober hatten wir an unserer Fakultät in Salzgitter besonderen Besuch: Dr. Anna Teler aus Polen war bei uns zu Gast. Sie ist promovierte Kommunikations- und Medienwissenschaftlerin und forscht an der Päpstlichen Universität Johannes Paul II. in Krakau. Ihre Schwerpunkte sind Medienmanagement sowie digitale Medien und digitale Kommunikation. Bekannt ist sie unter anderem für die „Commentosphere“: Zusammen mit Dr. Aleksandra Urzędowska hat sie dieses Konzept definiert und entwickelt es seitdem weiter.

Während ihres Aufenthalts war Anna Teler in mehreren Lehrveranstaltungen zu Gast. In den Kursen von Prof. Dr. Axel Lippold hielt sie Vorträge zu „Future Development in Media Industry“. Mit den Mediendesignerinnen und Mediendesignern gestaltete sie einen Workshop zur Einführung in die Forschung zu den Medien der Zukunft. Auch bei Prof. Dr. Samir Saleh im Fach Marketing und bei Prof. Dr. Marc-Christian Ollrog in „Ökonomie des Journalismus“ brachte sie ihre Perspektive ein. Im Mittelpunkt stand dabei vor allem der Vergleich der Mediensysteme in Deutschland und Polen. Das sorgte für spannende Diskussionen und viele neue Blickwinkel.

Und das war erst der Anfang: Anna Teler und das Team Journalistik mit Prof. Dr. Marc-Christian Ollrog und Lara Schwertfeger wollen künftig auch in der Forschung zusammenarbeiten. Wir freuen uns auf den weiteren Austausch und sagen: Dziękujemy, Anna, und bis bald!


KomMa: Modellentwicklung für die Medienmeritorik – Projektupdate zu aktueller Forschung

Foto: Schwertfeger / Ostfalia

Wie lassen sich öffentlich-rechtliche Medien und öffentlich finanzierte, bzw. subventionierte Kulturinstitutionen in Zeiten von Plattformlogiken und fragmentierten Öffentlichkeiten legitimieren?

Auf der gemeinsamen Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Medienökonomie und der Fachgruppe Soziologie der Medienkommunikation an der USTP – University of Applied Sciences St. Pölten haben Anna Brucks und Viktoria Heyer in ihrem Vortrag „Modellentwicklung für die Medienmeritorik“ den aktuellen Stand im MeSch-Projekt vorgestellt, das unter der Leitung von Harald Rau bei uns und am Leibniz-WissenschaftsCampus Postdigitale Partizipation Braunschweig angesiedelt ist.

Mehr zum Projekt MeSch- Meritorischer Schlüssel: Bedürfnisbefriedigung in der postdigitalen Welt auf den KomMa-Seiten.

Und hier Informationen zur Jahrestagung der DGPuK-Fachguppe Medienökonomie


Neues aus dem Verkehrs- und Logistikbereich

Foto: COST-Action / Prof. Dr. Saskia Sardesai

Ostfalia beteiligt sich an COST-Action „DeepImpact“

Prof. Dr. Saskia Sardesai, Professorin für Logistik und Supply Chain Management am Institut für Logistikoptimierung der Ostfalia, vertritt Deutschland im Managementkomitee der COST-Action „DeepImpact – Risk and Resilience in the Supply Chain of Critical Raw Materials (CA25131)“.

Die europaweite COST-Action ist ein auf vier Jahre angelegtes Forschungs- und Vernetzungsnetzwerk, das über das EU-Programm COST – European Cooperation in Science and Technology finanziert wird. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von Forschung und Praxis rund um kritische Rohstoffe, Risikoanalysen, Finanzierungsmechanismen und Lieferketten in den Bereichen Mobilität und Energie.

Prof. Dr. Saskia Sardesai wird sich insbesondere in der Arbeitsgruppe „Risk, Resilience and Supply Chain Governance“ einbringen und dort an Fragestellungen zu Risiken, Resilienz und der Steuerung von Lieferketten mitarbeiten.

Die COST-Action läuft vom 6. Oktober 2026 bis zum 5. Oktober 2030 und bringt Forschende und ExpertInnen aus verschiedenen europäischen Ländern zusammen.


Caitlin Lembke präsentiert Paper auf internationaler Logistikkonferenz in Hamburg

Im Rahmen der Ende September an der Technischen Universität Hamburg durchgeführten

18. Hamburg International Conference of Logistics 2026 (HICL) hatte Caitlin Lembke B.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Saskia Sardesai, die Gelegenheit, ihr Paper „Beyond Recycling: An Integrative Literature Review of R-Strategies in Circular Supply Chains“ vorzustellen.

Foto:  Caitlin Lembke

Die internationale Konferenz widmete sich aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen in Logistik und Supply Chain Management, insbesondere in den Bereichen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und maritime Logistik.

Für Caitlin Lembke stand vor allem der fachliche Austausch im Mittelpunkt: „Besonders bereichernd war für mich der internationale Austausch mit Forschenden aus unterschiedlichen Fachgebieten, durch den ich neue Perspektiven und Forschungsansätze kennenlernen konnte.“

Spannende Impulse nahm sie insbesondere zu den Einsatzmöglichkeiten und Herausforderungen künstlicher Intelligenz sowie zu aktuellen Nachhaltigkeitsfragen in der Logistik mit. Die Konferenz habe ihr zahlreiche neue Denkanstöße und wertvolle Impulse für die weitere wissenschaftliche Arbeit gegeben.


Neues aus der Ostfalia

#wir.verändern – gemeinsam leben, studieren und arbeiten ohne Sexismus

Foto: Prof. Dr. Denise Sommer und Svenja Marquardt M.A. / Ostfalia

Am Wochenende des 9. und 10. Oktober fand am Ostfalia Campus in Wolfenbüttel das Event #wir.verändern – gemeinsam leben, studieren und arbeiten ohne Sexismus statt.

Prof. Dr. Denise Sommer und Svenja Marquardt M.A. gestalteten dafür einen interaktiven Stationslauf zum Thema „Wie sexistisch ist deine Lieblingsserie?“ mit sechs Mitmachstationen. Aus medienpsychologischer Perspektive konnten die Teilnehmenden ihren eigenen Medienkonsum hinterfragen und bekannte Filme und Serien kritisch einordnen.

Im Mittelpunkt stand der Bechdel-Test von Alison Bechdel. Spielerisch erkundeten die Teilnehmenden, welche Filme und Serien die Kriterien des Tests erfüllen – und welche nicht. Der Test lenkt den Blick auf die Repräsentation von Frauen in den Medien und regt dazu an, die Darstellung weiblicher Figuren in fiktionalen Geschichten kritisch zu hinterfragen.

Zum Abschluss des Stationslaufs sammelten die Teilnehmenden Wünsche und Ideen für eine vielfältigere Medienlandschaft auf Post-its. Einige der Forderungen waren

  • Frauen an die Kamera!
  • Mehr Authentizität, weniger Perfektion!
  • Eine Quote einführen!
  • Mehr Frauenrollen in Drehbücher schreiben!

Das Event bot Raum für einen spannenden Austausch und vielfältige Denkanstöße. Möglich wurde die Veranstaltung durch die Organisation von Kathrin Munt vom ZeLL und der Gleichstellungsbeauftragten Julia Weiß.

Neugierig geworden auf den Stationslauf? Das Format kann bei Bedarf und zu passenden Anlässen angefragt werden. Kontakt: sve.marquardt@ostfalia.de.


Die nächste Ausgabe erscheint im November 2026!

Haben Sie etwas für den Newsletter? Dann schicken Sie gerne jederzeit eine
E-Mail an pr-k@ostfalia.de.

Fotos: Florian Stark / Mediendesign / Ostfalia

Ostfalia beteiligt sich an COST-Action „DeepImpact“

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Titelbild:  Rodermund / Ostfalia

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Liebe ProfessorInnen, liebe MitarbeiterInnen, liebe Campus38-Freunde und Freundinnen, liebe Studierende, herzlich willkommen (zurück) am Campus Salzgitter! Wir wünschen…
VON Campus38 Redaktion