Die neunte Ausgabe des Campus38 Magazins ist da.
Studierende aus den Studiengängen Medienkommunikation und Mediendesign zeigen mit ihren Beiträgen und ihrer Gestaltung Perspektiven auf, die Mut machen, Orientierung geben und Zuversicht vermitteln.
Cristina Antonelli kam als Kind einer italienischen Gastarbeiterfamilie nach Braunschweig – ohne ein Wort Deutsch zu sprechen, aber dafür mit großen Träumen. Heute ist sie Bürgermeisterin. Eine Geschichte über Herkunft, Heimat und den langen Weg, dazuzugehören.
Angekommen heißt nicht gleich angenommen - ein Zustand, der eine Generation prägt. Selin Aydın erzählt von Heimat und Identität und gibt Einblicke in ihren migrantischen Alltag.
Eine Sporthalle, viele Rollstühle und ein Basketball - Beim Rollstuhlbasketball des MTV Braunschweig treffen sich Menschen mit unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen, um gemeinsam zu trainieren. Dabei zählt vor allem eines: die Verbindung durch den Sport.
Leidenschaft, Disziplin und Teamgeist - Meike Becker ist Handballspielerin des SV Werder Bremen. Zwischen Studium und dem Spielfeld zeigt sie, was hinter dem Leben einer Profisportlerin steckt.
Alte Träume, verlorene Menschen und schwere Zeiten – Einsamkeit im Alter ist für viele ältere Menschen die Realität. Drei SeniorInnen erzählen über ihr Leben, welche Alltagsrituale ihnen Halt geben und warum sie sich selbst trotzdem nicht als einsam bezeichnen.
Bewusst, frisch und regional einkaufen? In der Genussgärtnerei in Hildesheim ist das möglich. Charlotte Lehnhoff-Aue und Devin Aue sind die Inhabenden des Familienbetriebs und erzählen, warum ihnen Nachhaltigkeit so am Herzen liegt.
Schnelle Seile, konzentrierte Sprünge und ein Team im gleichen Rhythmus: Rope Skipping ist im TSV Rothemühle mehr als nur eine Sportart – es ist längst ein fester Bestandteil des gemeinsamen Vereinslebens.
Ein Theaterstück entsteht – und mit ihm ein intensiver Prozess hinter den Kulissen: Von Proben, Improvisationen und Krisen bis zur Premiere zeigt die Komödie am Altstadtmarkt aus Braunschweig, welche Höhen und Tiefen hinter einer Theateraufführung stecken.
Kim Biskat tanzt, seit sie denken kann. Als ihr Beruf als OP-Assistentin sie an ihre mentalen Grenzen treibt, wagt sie einen Neustart - und lebt heute den Traum von einem eigenen
Tanz- und Bewegungsstudio.