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Vor einigen Jahren noch gang und gäbe, heute jedoch kaum noch zu finden, zusammen leben mit mehreren Generationen. Kann eine neu durchdachte Version von „eine Hand wäscht die andere“ in unserer heutigen Gesellschaft funktionieren?
Vor 50 Jahren kam Ömer Aktitiz als Gastarbeiter nach Deutschland, heute lebt er mit seiner Familie in Braunschweig. Dabei stellt er sich die Frage „Wo komme ich her?“ und „Wo gehöre ich hin?
Familienschicksal: Früh kamen sie in eine Pflegefamilie oder in die Jugendhilfe. Sie sind 12, 15 und 16 Jahre alt. Heute leben sie zusammen in einer Wohngruppe.
Im April 2021 verschwand der damals 51-Jährige Karsten Manczak, bis heute fehlt jede Spur von ihm. Dem Gericht zufolge wurde er von einem guten Freund der Familie umgebracht. Doch der Täter schweigt beharrlich. Die Familie organisiert deshalb öffentliche Suchaktionen und hofft, ihren geliebten Ehemann und Vater zu finden.
Als Frau keine Kinder wollen, das kommt vielen Menschen sonderbar vor. In unserer Gesellschaft ernten Frauen dafür verständnislose Blicke, hören Belehrungen oder werden für egoistisch und gefühlsarm gehalten.
„Du hast das Gesicht deines Vaters.“, „Du lächelst genau wie deine Mutter.“ – Sätze, die fast jedem von uns bekannt vorkommen. Aber nur fast: Was ist, wenn du deinen Eltern nicht ähnlich siehst und das auch gar nicht kannst, weil du eine ganz andere Herkunft hast als sie?