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Politik und Journalismus stehen in einem Spannungsverhältnis. Soziale Medien, ökonomischer Druck und veränderte Kommunikationswege prägen den Umgang miteinander. Es stellt sich die Frage nach Abhängigkeit, Kontrolle und Verantwortung.
In einer Welt, in der Künstliche Intelligenz längst Einzug in Redaktionen gehalten hat, gerät der Journalismus ins Spannungsfeld zwischen Innovation und Identitätskrise. Ist KI ein Werkzeug zur Entlastung oder der Anfang vom Ende des menschlichen Erzählens?
Wie viel Inszenierung verträgt der Journalismus, bevor er zur Fiktion wird? Die Geschichte einer Ameisenkolonie zeigt, warum JournalistInnen Fakten sorgsam präsentieren müssen – ohne ihre Objektivität aus den Augen zu verlieren.
Obwohl die Gehälter schlecht sind, streben viele junge Menschen nach dem Beruf JournalistIn. Im Campus38-Interview erzählen eine Hamburger Abendblatt-Redakteurin und ein Spiegel Online-Redakteur von ihrem Berufseinstieg.