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Der Braunschweiger Klimaschutzpreis geht in die dritte Runde. Zum Thema „Weniger ist mehr – Reparieren, Teilen, Upcycling“ können BürgerInnen zeigen, wie sie ihren Teil dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren.
Bibliotheken – alt und verstaubt? Die Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel zeigt, dass das auch anders geht. Die ehemals größte Bibliothek Europas mit geschichtsträchtigen, millionenteuren Büchern vereint Forschung und Geschichte mit der Gegenwart.
Die meisten Menschen verbinden mit einer Therapie in erster Linie einen klassischen Besuch beim Arzt. Doch es gibt auch eine alternative und wirkungsvolle Ergänzung: das Therapeutische Reiten. Es ist eine Therapieform bei der Menschen mit unterschiedlichen Erkrankungen, Behinderungen oder Störungen durch den Kontakt mit dem Vierbeiner gefördert und unterstützt werden. Im Mittelpunkt steht dabei die Begegnung zwischen Mensch und Pferd.
Bei Verkehrsunfällen, Bränden oder anderen Notsituationen ist die Freiwillige Feuerwehr immer mit zur Stelle. Diese Situationen sind nicht nur für die Betroffenen lebensgefährlich und belastend, sondern können sich auch auf die Psyche der Rettungskräfte auswirken.
Der Verlust eines Beines muss nicht zum Verlust der Leidenschaft für den Fußball führen. Amputiertenfußball zeigt, dass kicken auch gut mit einem Bein geht.
Beim Braunschweiger Zoll wurden in der Vergangenheit vermehrt Pakete mit Fleisch von wilden Tieren, sogenanntem Bush Meat, sichergestellt. Was genau hat es mit dem illegalen Wildfleisch auf sich und wie groß ist die Gefahr für Mensch und Tier?
Das Projekt ‚Bionic Walker‘ versucht teilfußamputierten Menschen durch eine neuartige Fußprothese zu helfen. An ihrer Entwicklung ist unter anderem das Institut für Flugzeug- und Leichtbau der technischen Universität Braunschweig beteiligt.
Dicke Arme und Beine, obwohl man Sport treibt. Schmerzen beim Gehen oder bei der kleinsten Berührung. So sieht der Alltag einer Lipödem Erkrankten aus. Rund jede 10. Frau ist in Deutschland von der Krankheit betroffen.
Graffiti ist mehr als die illegalen Schmierereien an Zugwagons oder leerstehenden Häusern. Dass Graffiti auch mit Umweltschutz zusammenpasst, beweist die Stadt Lüneburg.
Rund 1% aller Deutschen stottern. Das sind immerhin etwa 800.000 Menschen. Auch Pascal Will stotterte früher, heute ist er Moderator und ein Beispiel dafür, dass ein Handicap keine Schwäche sein muss.