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Die Nachricht über den Krieg in der Ukraine hat die ganze Welt erschüttert. In der zweiten Episode unserer Doku-Serie „Ukraine Krieg – Die Hilfsbereitschaft der Region 38“ erzählt uns Netta von ihrem Spendenbasar für die UkrainerInnen.
Millionen Menschen mussten wegen des Krieges aus der Ukraine flüchten. In dieser Episode unserer Doku-Serie nimmt eine Familie aus Wolfenbüttel Kriegsflüchtlinge auf, bis sie wieder nach Hause können.
Wachsende Kundenzahlen, weniger gespendete Lebensmittel und überlastete HelferInnen – das sind nur einige der Probleme, denen sich die Tafeln täglich stellen müssen. Um die Herausforderungen zu bewältigen, müssen sich die Hilfsorganisationen vielerorts anpassen.
Die HelferInnen der DRK-Kaufbar Braunschweig unterdrücken hinter ihrem hilfsbereiten Lächeln ihre Wut, Angst, Hilflosigkeit und Trauer – und hoffen, dass der Krieg bald vorbei ist.
In Deutschland hat die Erinnerung an die Vergangenheit, insbesondere an den Nationalsozialismus einen hohen Stellenwert. Wieso es so wichtig ist weiterhin eine Erinnerungskultur zu pflegen.
Inklusion - nicht Menschen mit Behinderung passen sich an, sondern die Gesellschaft gestaltet Strukturen für alle. Zumindest in der Theorie. Claus Mohr und Klaus Müller-Wrasmann erklären, wieso wir mit diesem Vorhaben noch lange nicht am Ziel sind.
Corona, Krieg und Klimakatastrophe - das Aufeinanderfolgen existenzieller Krisen belastet vor allem die Generation Z. Ein Talk mit Emilie Knapsende von Fridays for Future und Jan Brüninghaus von der Jungen Union Salzgitter über das Leben in einer Zeit das kollektiven Krisenmodus.
Seit über vier Monaten demonstrieren die Menschen im Iran für ihre Freiheit. Die Antwort des iranischen Regimes? Folter. Vergewaltigung. Mord. Doch die iranische Bevölkerung kämpft weiter. Warum die Revolution keineswegs reine Sache des Irans ist.
Kaputtgespart – und jetzt grundsaniert. Die Bundeswehr soll voll einsatzfähig werden und ihr Equipment erneuert. Spät entscheidet sich Deutschland für eine stärkere Bewaffnung. Aber ist das wirklich sinnvoll?
Sie machen Innenstädte und Fußgängerzonen zu ihrer Bühne. Ob spektakuläre Bilder, wilde Moves oder mitreißende Lieder – StraßenkünstlerInnen bringen durch ihre unterschiedlichen Talente erst richtig Leben in die Städte. Warum machen sie das und können sie davon leben?