Ein KZ in der Nachbarschaft

Im Konzentrationslager Bergen-Belsen kamen von 1943 bis 1945 über 50.000 Menschen ums Leben. Es stellt sich die Frage, was Anwohner über die Zustände im KZ gewusst haben. Heinrich Schüttenberg zog 1943 als 9-jähriger in die Nähe des Lagers. Er erzählt von prägenden Kindheitserinnerungen.

Total
0
Shares
Ähnliche Beiträge
Mehr lesen

Das “Ehren-Amt”-Ehrenamt

Ohne sie ist ein Fußballspiel im Amateurbereich undenkbar. Vorstände, TrainerInnen, SchiedsrichterInnen. An einem Tag erfahren sie totale Dankbarkeit, an einem anderen sind sie die Angriffsfläche eines ganzen Dorfes. Sie sind die großen HeldInnen des Amateursports, die oft viel zu wenig Wertschätzung erfahren.
VON Lennard Burghardt
Mehr lesen

Melodie des Lebens

Musik kann Leben verändern. Musik-Studierende aus Hannover zeigen, wie sie die Kraft der Musik einsetzen möchten, um die Bildung von morgen mitzugestalten. Denn Klänge und Rhythmen fördern nachweislich die Kreativität und persönliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.
VON Alida Ramovic
Mehr lesen

Hexenwurz und Zauberkraut

Für viele ist es einfach nur „Unkraut“. Doch für Jenny sind es wertvolle Heilkräuter. Mit selbstgemachten Salben und Tees aus Kräutern möchte sie Menschen helfen.
VON Joshua Thiele
Mehr lesen

Den Asen treu – Neuheidnische Glaubensgemeinschaften

Als Ásatrú, Asentreue oder Neuheiden bezeichnen sich Angehörige einer Glaubensgemeinschaft, die Götter aus der vorchristlichen germanischen Mythologie religiös verehren. Was ist germanisches Neuheidentum und wie kann es in der heutigen Zeit praktiziert werden? Drei Mitglieder aus einer neuheidnischen Gemeinschaft berichten.
VON Leon Vincent Klein