Campus38-Newsletter: Neues aus Salzgitter | Mai 2026

In den vergangenen Wochen war noch einiges los am Campus. Wir berichten wie gewohnt über die Highlights, aber auch über ganz Aktuelles vom Campus Salzgitter und der Ostfalia, zum Beispiel:

Liebe ProfessorInnen, liebe MitarbeiterInnen, liebe Campus38-Freunde und Freundinnen, liebe Studierende,

das Semester läuft auf Hochtouren, auf dem Campus und abseits ist viel los und die Prüfungsphase naht schon wieder. Wir wünschen Ihnen allen einen guten Endspurt!

In der Mai-Ausgabe lesen Sie u. a. über:

  • Night of the Profs am 28. Mai
  • einen Schulenbesuch am Campus SZ
  • viele verschiedene Exkursionen im In- und Ausland in den Medienstudiengängen sowie in TM und SRM
  • die Summer School in Györ
  • einen Bericht über SPM im Standort38-Magazin
  • Zwei aktuelle Angebote aus dem Hochschulsport

Viel Spaß beim Lesen!

Euer Campus38-Team


Neues aus Salzgitter

Night of the Profs am 28. Mai am Campus SZ

Am 28. Mai verwandelt sich der Campus SZ ab 17 Uhr wieder mal zu einem Dancefloor. Eure ProfessorInnen legen auf und sorgen für tolle Beats und gute Stimmung!

Ihr dürft feiern und ausgiebig dazu tanzen. Der Eintritt ist kostenlos.

Für die Pausen zwischendurch ist auch gesorgt: Es gibt kühle Getränke und leckeres Essen, darunter (Veggie-)Würste und Streaks im Brötchen sowie Softdrinks, (alkoholfreies) Bier, Gin Tonic und Aperol Spritz. Außerdem erwartet euch eine Tombola mit tollen Preisen – mitmachen lohnt sich!

Alle Studierenden, Mitarbeitenden sowie Freunde und Freundinnen sind herzlich zur Night of the Profs eingeladen! Erlebt euren Campus mal ganz anders – entspannt, musikalisch und unter freiem Himmel.


Studienorientierung am Campus Salzgitter

Ende April besuchten rund 130 SchülerInnen aus dem 11. Jahrgang des Kranichgymnasiums und der IGS am Fredenberg den Ostfalia Campus Salzgitter. Zum Einstieg gab die Zentrale Studienberatung eine erste Orientierung zu Studienmöglichkeiten. Anschließend erhielten die Gäste in einer kompakten „Sprintvorstellung“ einen Überblick über alle Studiengänge der Fakultät.

In Kleingruppen ging es danach auf Entdeckungstour: Beim Rundgang konnten die SchülerInnen unter anderem das Audio- und TV-Studio, verschiedene Lehr- und Lernräume, Labore sowie studentische Einrichtungen kennenlernen und so einen direkten Einblick in den Studienalltag an der Ostfalia gewinnen. Besonders nachgefragt war das „Speed-Dating“ mit MentorInnen: In kurzen Gesprächen konnten individuelle Fragen zu Studieninhalten, Voraussetzungen und Campusleben gestellt werden.

Nach einer Mittagspause in der Mensa nahmen die SchülerInnen an zwei Vorlesungsblöcken aus unterschiedlichen Studiengängen teil. Pro Block standen drei verschiedene Veranstaltungen zur Auswahl. Das Feedback der Schulen fiel durchweg positiv aus. Wir freuen uns sehr über das Interesse und auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr.

Am 16. Juni dürfen wir weitere 130 SchülerInnen am Campus Salzgitter begrüßen.


Foto: Viktoria Heyer / Ostfalia

Neue Folge InSZide Medien mit Prof. Lisa Dühring (IÖK)

In der aktuellen Folge des Campus-Podcast spricht Lisa Dühring, seit 2020 Professorin für Strategische Kommunikation am Institut für Öffentliche Kommunikation, über Public Relations, (Guilty) Pleasures und Persönlichkeitsentwicklung.

Lisa erzählt, wie sie der Zufall in das Themenfeld der Public Relations und das Studium der Kommunikations- und Medienwissenschaft und Kulturwissenschaften an die Universität Leipzig geführt hat, wo sie auch promoviert hat.
Heute sieht sie sich als Wandlerin zwischen den Welten der Public Relations, zwischen kulturwissenschaftlich-kritischer auf der einen und Management-Perspektive auf der anderen Seite – eine Situation, die sie als bereichernd empfindet. Als Professorin versucht sie, diese unterschiedlichen Perspektiven auf die strategische Kommunikation inhaltlich den Studierenden zu vermitteln, mit einer Lehr-Philosophie auf Augenhöhe. Sie verrät, dass sie sich als Lehrperson dabei auch selbst weiterentwickelt hat und wie sie mit manchen Ängsten der Studierenden, Kritik und Performance-Druck umgeht.


Eine persönliche Folge, über das dynamische Themenfeld der Public Relations, ehrliches Lehren und lebenslanges Lernen (nicht nur als Professorin).

Jetzt reinhören!


Neues aus den Medienstudiengängen

Foto:  Jennifer O’Brien / Ostfalia

Prof. Marc-Christian Ollrog spricht beim NDR über Lokaljournalismus

Zum Tag des Lokaljournalismus am 5. Mai wurde unser Dekan und Professor Marc-Christian Ollrog vom NDR zu seiner Meinung über die aktuelle Lage regionaler Medien interviewt.

„Die Dramatik des Verfalls muss uns Sorgen machen …“, konstatierte er. Die aktuelle Entwicklung führe zu mehreren Herausforderungen: dem alterungsbedingten Leserschwund begegnen, neue Produkte entwickeln und dabei gleichzeitig journalistische Qualität sichern – oft mit knapper werdenden Ressourcen v.a. bei den regionalen Verlagen.  

Messbare Folgen derzeit: weiter fortschreitende Marktkonzentration und Konsolidierung im Zeitungsmarkt – sowie die Stärkung der Performance-Strategien und Ausbau des Channelmanagements in den Newsrooms im Zeitalter der Plattformisierung. Folgen, die dem lokalen Leser im Verlust von Vielfalt begegnen, in der fehlenden ausgeruhten Hintergrundrecherche oder Reportage.   

Fazit aus dem Interview: Lokaljournalismus steht unter Druck – aber er bleibt unverzichtbar, gerade auch in Zeiten, in denen uns globale Krisen vermeintlich „näher“ und relevanter erscheinen. Die Zukunft liegt in klugen digitalen Strategien, neuen Erlösmodellen und einer klaren Fokussierung auf Relevanz vor Ort – dies schließt insbesondere auch neue dialogische Formate mit dem Publikum ein.

Hier geht’s zum Beitrag


Die Exkursionsgruppe an der Steilküste von ÆRØ. Multimediale Visualisierung des Standortes, saubere Tonabnahme. Fotos: Levin Meyer, Carmen Woisczyk / Ostfalia

Studierende aus Digital Storytelling auf Exkursion in Dänemark

Eine Gruppe Studierender des Studiengangs Digital Storytelling DS im 4. Semester konnten sich im Mai bei ihrem Besuch auf einem Weinberg der dänischen Insel ÆRØ an einem bisher einzigartigen transmedialen Projekt ausprobieren.

Als Teil dieses Projektes gestalteten sie unter anderem einen Weinlehrpfad mit analogen und digitalen Stationen, die zum Dialog mit der Natur einladen sollen. Das Highlight: eine sprechende Rebe, die durch Sensoren im Boden und eine Web-Anwendung mit Besuchern zum Beispiel über Temperaturen oder Trockenheit kommunizieren kann. So lassen sich die Auswirkungen des Klimawandels auf den Weinanbau besser verstehen.

Auf dem Programm standen außerdem filmische Dokumentationen über die Geschichte des Weinbergs und die Menschen, die dort leben und arbeiten, eine interaktive Webseite wurde entwickelt und ein umfassendes Marketing-Konzept erstellt.


Das außergewöhnliche Projekt unter der Leitung von Prof. Dipl.-Ing. Klaus Neuburg und Prof. Andreas Kölmel ist eine Kooperation der Ostfalia Hochschule und dem Weingut ÆRØ VIN, einem der nördlichsten Weinberge Europas.

Die Veröffentlichung der interaktiven Webseite mit den filmischen Dokumentationen der Studierenden ist noch im Sommersemester geplant.


Foto: Mediendesign

Kunst erleben statt nur betrachten – MD-Exkursion nach Berlin

Erkennendes Sehen – so beschrieb Kunsthistoriker Max Imdahl einst die Fähigkeit, Bilder wirklich wahrzunehmen. Genau das stand im Mittelpunkt, als Bachelor-Studierende des 2. Semesters Mediendesign gemeinsam mit Gästen am Samstag, 16. Mai, im Rahmen der Vorlesung Kunstgeschichte auf Exkursion nach Berlin aufbrachen.

In der Neuen Nationalgalerie versuchte Dozentin Dr. Heike Hümme, die Sammlung sowie die Sonderausstellungen zu Werken von Gerhard Richter und Constantin Brancusi mit den zuvor im Seminar erarbeiteten Erkenntnissen anschaulich zu machen. Anschließend ging es weiter ins Fotografiska: Die eindringlichen Porträts von Anton Corbijn hinterließen bleibenden Eindruck, während die Streetphotography von Bruce Gilden für Begeisterung – und das eine oder andere Lachen – sorgte. Kaum jemand versteht es so meisterhaft, flüchtige Momente auf der Straße einzufangen wie er.

Fazit: eine inspirierende Exkursion, die hoffentlich in der zukünftigen Projektarbeit der Studierenden sichtbar wird.


Foto: Mediendesign

MD: Festplatten voll mit kreativen Eindrücken von der Exkursion nach Marokko

Die MD Exkursion nach Marokko ging in diesem Jahr mit dem 3. Semester Mediendesign wieder nach Essaouira. Nach Ankunft in Marrakech und nach vierstündiger Fahrt mit dem Bus durch die weite, dieses Mal erstaunlich grüne Landschaft Marokkos – es hatte nach 6 Jahren den Winter über lange geregnet – öffnete sich der Blick auf den Ort am Atlantik.


Gleich nach Gruppenaufteilung begannen die Studierenen mit der Recherche für die Projekte, die hier entstehen sollten. Welche Themen gibt es noch außer Fischerei und Tourismus? Maßgabe: beobachtet und interviewt Menschen.


Einer der produzierten Filme erzählt vom Alltagsleben der Künstler und Musiker („Listen to Morocco“). Ein anderes, eher experimentelles Format beobachtet die arbeitenden und produzierenden Hände („Hands of Morocco“). Eine Zeichenarbeit nutzt das blaue typische Pigment der Berber für die Portraits der Menschen, die die Studentin interviewt und gezeichnet hat. Eine andere Studentin filmt den noch existierenden traditionellen Hafen. Eine weitere Gruppe setzt sich kritisch mit dem Thema Überleben in Essaouira jenseits des Tourismus auseinander („Leben in Marokko“). Eine Studentin setzt sich kritisch mit dem Leben in Essaouira auseinander: „Travel Diary – My Morocco“


Nach intensiven vier Tagen kehrte die Gruppe, die Köpfe voller Eindrücke und die Festplatten voll mit Material, nach Salzgitter zurück und ist derzeit dabei, die Projekte zu finaliseren. Spätestens zur nächsten MD-Ausstellung sollen die Arbeiten gesammelt vorgestellt werden.


Quelle: Vakalopoulos

Tonio Vakalopoulos feiert sein Kinodebüt

„Wie eine zweite Familie – 50 Jahre Braunschweiger Domsingschule“ heißt der erste Film, mit dem unser Kollege Tonio Vakalopoulos (M.Sc.) sein Kinodebüt feiert. Normalerweise produziert er Filme im Industriefilmbereich, doch anlässlich des Jubiläums der Domsingschule, in der er selber rund 15 Jahre gesungen hat, wurde er– relativ kurzfristig – für die Produktion einer Dokumentation angefragt.

Seit November 2025 arbeitete er vor allem in den Abendstunden und am Wochenende an dem Film, denn da finden die Proben und Konzerte der Einrichtung statt. Neben einer umfangreichen Recherche von historischen Aufnahmen produzierte Tonio 34 Interviews mit Ehemaligen und aktiven Mitgliedern der Einrichtung. Hinzu kommen Probeaufnahmen, symbolische Bilder für Aussagen der Zeitzeugen und viel Musik!

Im Film erzählt Tonio Vakalopoulos die beeindruckende Geschichte der Braunschweiger Domsingschule aus fünf Jahrzehnten. Mit dokumentarischen Bildern berichtet er über die Aktivitäten verschiedener Kantoren, den Wechsel der Sänger-Generationen und über die Kraft der Musik. Der Filmemacher zeigt, wie aus einer Idee die größte Einrichtung für evangelische Kirchenmusik Deutschlands wurde und wie Menschen aller Generationen hier nicht nur ihre Stimme, sondern auch ihre zweite Heimat – für den Geist, die Seele und für ein Leben voller Musik fanden.

In gleich zwei parallelen Vorführungen feierte der 85-minütige Film am 30. April mit über 800 Zuschauenden Premiere und läuft seitdem im regulären Kinoprogramm. Hier geht es zum Trailer.

Eventmotive der Premiere


Campus38 Highlights aus dem Mai

1.Eine multimediale Story, die auf die Ungleichberechtigung von Frauen in der Club-Szene aufmerksam macht: Frauen an den Decks

2.Ein filmisch sehr gelungener Beitrag, der eine berührende Geschichte erzählt: Unterstützung, damit Leben gelingt


Neues aus den Bereichen Tourismus-, Stadt- und Regionalmanagement

Die Exkursionsgruppe vor den Baumhäusern des Sonnenresorts Ettershaus. Bilder: Privat / Ostfalia

Exkursion nach Bad Harzburg: Tourismusmanagement vor Ort

Unter der Leitung von Prof. Kissling und Dipl.-Kfm. Thorsten Koppenhagen vom Institut für Tourismus- und Regionalforschung unternahmen Studierende aus dem 4. Semester Tourismusmanagement Mitte April eine Exkursion nach Bad Harzburg. Mit Bezug zur Vorlesung Hotelmanagement stand der Tag ganz im Zeichen der Beherbergung.

Zum Auftakt erhielten die Studierenden eine umfangreiche Führung durch das traditionsreiche 4-Sterne-Hotel „Braunschweiger Hof“. Von der Rezeption über Zimmer und Wellnessbereich bis hin zum Weinkeller bekamen sie Einblicke in den Ausbildungsbetrieb.

Anschließend ging es zu Fuß durch Innenstadt und Kurpark weiter zur Touristinformation der Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg GmbH. Dort stand Geschäftsführer Christian Klamt den Studierenden Rede und Antwort und beantwortete Fragen zur Beherbergungssituation in Bad Harzburg.

Den Abschluss bildete eine geführte Besichtigung im Sonnenresort Ettershaus, das historische Architektur mit modernen Appartements, einem Wellnessbereich und außergewöhnlichen Baumhäusern in Kugelform verbindet. Die Exkursion bot den Studierenden praxisnahe Einblicke in unterschiedliche Formen der Beherbergung und in das Berufsfeld Hotelmanagement.


Foto: privat

Stadtentwicklung im Dialog: Exkursion nach Berlin

Wie funktioniert Stadtentwicklung in der Praxis? Dieser Frage gingen Studierende des Studiengangs Stadt- und Regionalmanagement bei einer mehrtägigen Exkursion nach Berlin nach. Ziel war es, theoretische Studieninhalte durch praktische Einblicke zu ergänzen und ein besseres Verständnis für die komplexen Zusammenhänge von Stadtentwicklung, Verwaltung und Politik zu gewinnen.

Auf dem Programm standen Besuche bei zentralen AkteurInnen verschiedener Ebenen: Im Deutschen Bundestag diskutierten die Studierenden Themen wie Wohnraummangel und gesellschaftliche Transformation – in einer Atmosphäre, die direkten Austausch auf Augenhöhe ermöglichte.

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen gab Einblicke in Städtebaurecht und Steuerungsprozesse auf Bundesebene, ein Berliner Bezirksamt vermittelte, wie Planung im Alltag konkret umgesetzt wird. Die Niedersächsische Landesvertretung beleuchtete die Rolle der Länder im politischen System.

Den Abschluss bildete das Quartiersmanagement in Kreuzberg – hier wurde Stadtentwicklung im direkten Lebensumfeld greifbar, von sozialer Integration bis hin zu Beteiligungsprozessen.

Das zentrale Fazit: Stadtentwicklung ist ein komplexer Aushandlungsprozess zwischen vielen Ebenen und AkteurInnen. Die Ostfalia Hochschule dankt allen Beteiligten herzlich für ihre Zeit und Offenheit.


Bild: Privat / Ostfalia

Exkursion nach Hannover: Tourismusmanagement und Stadt‑ und Regionalmanagement

Anfang Mai wurde eine kostenfreie Exkursion nach Hannover für Studierende der Studiengänge Tourismusmanagement und Stadt‑ und Regionalmanagement angeboten. Insgesamt nahmen 13 Studierende unter der Leitung von Julia Blume (M.A.) teil.

Zum Auftakt gaben die Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG) sowie die hannoverimpuls GmbH spannende Einblicke in ihre Arbeit. In der anschließenden Fragerunde nutzten die Studierenden ausgiebig die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Dabei ging es unter anderem um Einstiegsmöglichkeiten nach dem Studium. Nach einer kurzen Mittagspause folgte eine Stadtführung durch die Landeshauptstadt. Diese endete am Neuen Rathaus, wo die Teilnehmenden optional noch die Kuppel besuchen konnten.

Das Feedback zur Exkursion fiel sehr positiv aus. Besonders erfreulich: Einige Studierende fragten direkt nach, ob solche Angebote künftig häufiger stattfinden könnten.


Neues aus dem Sportmanagement

Quelle: Standort38

„Erstklassig“: Standort38-Magazin berichtet über den Sportmanagement-Studiengang an der Ostfalia Hochschule

Der Studiengang Sportmanagement stand in der April-Ausgabe des Standort38-Magazins im Mittelpunkt eines ausführlichen und sehr positiven Berichts. Besonders hervorgehoben werden der hohe Praxisbezug, die enge Vernetzung mit der Sportbranche sowie die vielfältigen Karriereperspektiven der Absolventinnen und Absolventen. Das Magazin beschreibt den Studiengang als optimale Vorbereitung auf Tätigkeiten im modernen Sportbusiness – vom Sportausrüster über Marketing und Eventmanagement bis hin zum Profisport.

An Beispielen wie der eigenständigen Organisation internationaler Exkursionen, dem studentisch organisierten Kongress „blickpunkt sportmanagement“ sowie vielfältigen Kooperationen mit Unternehmen und Sportorganisationen wird im Bericht die besondere Praxisnähe des Studienangebots an der Ostfalia Hochschule deutlich gemacht und betont: „Mehr Praxisbezug gibt es in Deutschland nicht.“

Autor Torben Dietrich zeigt sich begeistert und fällt ein äußerst positives Urteil: „Die Ostfalia mit ihrem Studiengang Sportmanagement ist das optimale Trainingslager für einen sportlichen Job.“

Der vollständige Bericht ist nachzulesen in der April-Ausgabe des Standort38-Magazins.

Hier geht’s zum ausführlichen Bericht


Neues aus dem Verkehrsbereich

Foto: Ostfalia

IfVM: Summer School der Ostfalia in Györ

In diesem Jahr fuhren zehn Studierende aus Medien‑, Tourismus‑ und Sportstudiengängen des Campus Salzgitter in Begleitung von Prof. Dr.-Ing. Christoph Menzel in die Summer School nach Győr in Ungarn.

Gemeinsam mit Studierenden unserer Partnerhochschule, der Széchenyi István Egyetem (Széchenyi István Universität), arbeiteten sie fünf Tage lang zum Thema Mobilität – inter- und transdisziplinär gedacht. Auf dem Programm standen Teamwork, internationale Zusammenarbeit und neue Perspektiven darauf, wie wir Mobilität in Zukunft gestalten können. Eine ideale Gelegenheit, über den eigenen Tellerrand zu schauen, Kontakte zu knüpfen und den Campus Salzgitter in Europa zu vertreten.


Neues aus der Ostfalia

Lernen im Scale-UP-Raum: Gruppentische ermöglichen jederzeit eine Zusammenarbeit mit Mitstudierenden.  Quelle: Ostfalia.de

Save the dates

Am Mittwoch, 3. Juni 2026 um 10:00 Uhr, findet am Standort Wolfsburg (Robert-Koch-Platz 8a) der 10. Tag der Lehre unter dem Motto “Lehren und Lernen in SCALE-UP-Räumen” statt. Neben der traditionellen Verleihung der Ostfalia Lehrpreise erwartet Sie unter anderem eine Keynote und ein Workshop zum Thema “Lehren und Lernen in SCALE-UP-Räumen” mit Frau Prof. Dr. Claudia Schäfle von der Technischen Hochschule Rosenheim.

Am 9. Juni von 16:00 bis 19:00 Uhr lädt das Team von GRÜNDEN@OSTFALIA alle Interessierten zum ersten Barcamp am Exer in Wolfenbüttel ein. In lockerer Atmosphäre, mit viel Raum für Austausch, neue Kontakte und spontane Gespräche können Sie Ihre Themen, Fragen, Ideen und Perspektiven selbst mit einbringen. Hier können Sie sich anmelden.


Quelle: stadtradeln.de / Foto: Klima-Bündnis Services/Felix Krammer

Zwei Angebote aus dem Hochschulsport

Im Zeitraum von Mai bis September 2026 heißt es an allen Ostfalia-Standorten wieder: In die Pedale treten für Klimaschutz, Lebensqualität und mehr Radverkehr! Jede Strecke zählt, ob auf dem Weg zur Hochschule, zur Arbeit, beim Einkaufen, in der Freizeit, auf Wochenendtouren oder sogar im Urlaub.

So können Sie teilnehmen:

Erfassen Sie Ihre gefahrenen Kilometer bequem über das km-Buch oder die STADTRADELN-App.

1.Kostenlos anmelden auf der STADTRADEL-Website

2.Wählen Sie als Kommune den Standort Ihres Hauptcampus

3.Treten Sie dem jeweiligen Ostfalia-Team Ihres Standorts bei.

4.Erfassen Sie Ihre gefahrenen Kilometer bequem über das km-Buch oder die STADTRADELN-App.

Teilnahmezeitraum für Salzgitter: 25.05.2026 – 13.06.2026!

Anmeldung beim Hochschulsport

Am 27. Mai findet Fußball x Challenges statt. Neben klassischen Fußballspielen auf Kleinfeld, treten Mannschaften in abwechslungsreichen Challenges mit und ohne Fußballbezug gegeneinander an. Gefragt sind Teamwork, Geschicklichkeit und Sportlichkeit, Gewinnen kann nur das Team, das in allen Bereichen überzeugt und sich als echter Allrounder beweist.

Die Veranstaltung findet von 16:30 bis 21:00 Uhr auf der Sportanlage Halberstädter Straße in 38300 Wolfenbüttel statt.

Anmeldung beim Hochschulsport


Die nächste Ausgabe erscheint Mitte Juni 2026!

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E-Mail an pr-k@ostfalia.de.


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Titelbild: Foto: Jens Martens / Ostfalia

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