Eine Emotion, die wohl jeder kennt, kann so schädlich sein wie 15 Zigaretten am Tag – Einsamkeit. Obwohl die volkswirtschaftlichen und gesundheitlichen Folgen drastisch sind, ergreifen Politik und Gesellschaft nur spärlich Maßnahmen. ExpertInnen und Betroffene zeigen die Realität und Ernsthaftigkeit dieses Problems.
Der Fleischkonsum in Deutschland ist in den letzten Jahren stark gesunken. Einerseits liegt das an gesundheitlichen Aspekten, andererseits aber auch an den oftmals schlechten Haltungsbedingungen der Tiere im Betrieb. Die Betreiber eines Bio-Hofs am Stadtrand von Braunschweig zeigen vorbildlich, das es auch anders gehen kann.
Das deutsche Schulsystem ist übersät mit Bildungsungleichheiten.
Noch immer entscheidet die soziale Herkunft maßgeblich über die Schullaufbahn von Kindern und Jugendlichen. Wie es dazu kommt, was man dagegen tun kann und was das Gymnasium damit zu tun hat.
Eine soziale und kulturelle Begegnungsstätte: Das ist die DRK KaufBar. Eine Speisekarte voller veganer und vegetarischer Gerichte, Konzerte, Beratungen von SozialarbeiterInnen und ein Secondhand-Laden – eine große Vielfalt, die für alle offen steht.
Aus dem überfüllten Kleiderschrank eines 18-jährigen entstand zunächst ein Onlineshop und schließlich zwei Läden und das in wenigen Jahren. Der junge Vintage-Ladenbesitzer Felix Schulze nimmt uns mit in die Entstehungsgeschichte von „life is short“.
Abschaffung der Bundesjugendspiele, DFB-Reform, Work-Life-Balance: In vielen Bereichen der jüngeren Gesellschaft sind strukturelle Änderungen zu erkennen.
Ein Talk mit Oliver Lempa, Jugendkoordinator der FT Braunschweig, und Till Hockmann, Spielertrainer der MTV Salzgitter Lichtenberg, über die sportlichen und gesellschaftlichen Veränderungen der Generation Z.
Vor 50 Jahren kam Ömer Aktitiz als Gastarbeiter nach Deutschland, heute lebt er mit seiner Familie in Braunschweig. Dabei stellt er sich die Frage „Wo komme ich her?“ und „Wo gehöre ich hin?
Viele Menschen sind von Armut betroffen, darunter auch viele Kinder. „Päckchen für Braunschweig e.V.“ verschenkt weihnachtlich beklebte und gefüllte Schuhkartons. Dabei zählt der Verein auf die Unterstützung verschiedener Unternehmen, Privatpersonen und ehrenamtlicher HelferInnen.
Ohne sie ist ein Fußballspiel im Amateurbereich undenkbar. Vorstände, TrainerInnen, SchiedsrichterInnen. An einem Tag erfahren sie totale Dankbarkeit, an einem anderen sind sie die Angriffsfläche eines ganzen Dorfes. Sie sind die großen HeldInnen des Amateursports, die oft viel zu wenig Wertschätzung erfahren.
Vera hieß nicht immer Vera, denn sie wuchs als Junge auf. Doch Vera merkte schon früh, dass sie anders war – sie mochte Glitzer, Rosa und Barbies. Sie konnte dieses
Anderssein lange nicht einordnen. Erst als Erwachsene stellte Vera fest, dass sie eine Frau ist und begann ihre Transition.