Pretty Privilege: Bist du schön?

Hast du dir auch schonmal gedacht: „Das hat diese Person bestimmt nur wegen ihres Aussehens erreicht“? Man sagt, wer dem Schönheitsideal entspricht, genießt Pretty Privilege – Vorteile für die Schönen. Aber stimmt das tatsächlich?

Kann das äußere Erscheinungsbild Einfluss auf die Möglichkeiten und Privilegien im Leben einer Person haben? Der Begriff „Pretty Privilege“, im Deutschen das Schönheitsprivileg genannt, beschreibt die Vorteile, welche Menschen, die dem Schönheitsideal entsprechen, genießen. Beispielsweise werden sie aufgrund ihres Aussehens im Job bevorzugt oder haben es einfacher, auf Partys Kontakte zu knüpfen. Zudem denkt die Gesellschaft häufig, dass attraktive Menschen erfolgreicher, freundlicher, gesünder und vertrauenswürdiger sind. Der Soziologe Ulrich Rosar betont, dass wir dazu neigen würden, anzunehmen, dass attraktive Menschen positive Charaktereigenschaften besitzen und umgekehrt, dass unattraktive Menschen negative Charaktereigenschaften hätten. Dies führt dazu, dass Menschen, die nicht dem Schönheitsideal entsprechen, oft härter arbeiten müssen, um Erfolg zu erlangen.

Was gilt als „schön“?

Dass sich Trends bezüglich der Schönheit regelmäßig ändern, wissen alle. Erst sind es dünne Augenbrauen, dann sind es buschige. Manchmal ist es deckendes Make-up, dann wieder natürliches. Doch einige Schönheitsideale unserer Gesellschaft ändern sich selbst nach mehreren Jahrzehnten nicht.

Wenn eine Figur das ideale Schönheitsbild der Frau verkörpert, dann ist es die beliebte Spielzeugpuppe Barbie. Ihr Körper zeichnet sich durch eine schlanke Taille, lange Beine und einen relativ kleinen Kopf aus. Zudem weist sie markante Gesichtszüge auf, darunter große Augen, volle Lippen sowie blondes Haar, welches lang und glatt ist. Auch Ken, die männliche Begleitfigur von Barbie, repräsentiert ein ideales Erscheinungsbild für Männer. Sein Körper ist muskulös und groß, was dem heutzutage oft angestrebten athletischen Look entspricht. Darüber hinaus zeichnet ihn volles Haar, makellose Haut, klare Augen und eine definierte Kinnlinie aus.

In den vergangenen Jahren sind zusätzliche langanhaltende Schönheitsideale aufgekommen. Ein Beispiel hierfür sind perfekte Zähne. Immer mehr Menschen entscheiden sich für Zahnaufhellungen, das Begradigen ihres Gebisses oder eine Zahnprothese, denn ein strahlend weißes Lächeln macht einen gepflegteren Eindruck.

Studien: Werden schöne Menschen wirklich bevorzugt?

Bereits im Kindesalter erfahren Kinder Vorteile durch Pretty Privilege. Ulrich Rosar erläutert in seinen Studien, dass bereits im frühen Sandkastenalter schöne Kinder schneller Freundschaften schließen und im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen würden. Auch im Schulalter machen die Privilegien keinen Halt. Er betont, dass sich vor allem schöne Kinder weniger im Unterricht anstrengen müssten, um gute Noten zu erhalten. Denn gutaussehende SchülerInnen erschienen auf ihre KlassenkameradInnen und Lehrkräfte sozialer und leistungsfähiger.

Und die Privilegien nehmen kein Ende. An der Universität bekommen schöne Menschen weiterhin mehr Aufmerksamkeit und haben es einfacher, erfolgreiche Abschlüsse zu erzielen. Im Kontext der beruflichen Karriere steigt die Chance, zu Bewerbungsgesprächen eingeladen und aufgrund von Attraktivität eingestellt zu werden. Zusätzlich erhalten besonders attraktive Menschen in der freien Wirtschaft oft bessere Gehaltsangebote. Rosar meint jedoch auch, diese Feststellungen würden statistische Trends.. Somit gäbe es natürlich Ausnahmen.

Wir erlernen, was „schön“ ist und was nicht

Es heißt „Schönheit liegt im Auge des Betrachters“, doch so ganz wahr ist das nicht. Von klein auf zeigen uns Medien, was gesellschaftlich als schön gilt und was nicht. In Kinderfilmen von Disney werden beispielsweise die guten Figuren immer „schön“ dargestellt und die bösen Figuren immer „hässlich“. 

Auch in Filmen wie „Plötzlich Prinzessin“ wird gezeigt, wie die Protagonistin ein Umstyling bekommt, nachdem sie zur königlichen Erbin ernannt wird. Ihre Brille wird ihr weggenommen, die Augenbrauen werden gezupft, ihre lockigen Haare geglättet und das Make-up darf natürlich nicht fehlen. Ihr neues Erscheinungsbild und königlicher Status führen dazu, dass sie besser behandelt wird als zuvor. Vermittelt wird einem also, dass man nur dem royalen Status gerecht wird, wenn man dem Schönheitsideal entspricht.

Auch für Männer stellen Schönheitsidealen ein Problem dar, wie es zum Beispiel in der Liebeskomödie „Love Hard“ bewiesen wird. Die Protagonistin entdeckt auf einer Dating-App den Mann ihrer Träume und beschließt, ihn zur Weihnachtszeit zu überraschen. Bei ihrer Ankunft wird jedoch offenbart, dass der Mann nicht dem Bild auf seinen Fotos entspricht. Er beichtet ihr, dass er die Fotos eines damaligen Freundes verwendet hat, da er attraktiver ist. Seiner Meinung nach hätte ein Mann wie er, der nicht dem Schönheitsideal entspricht, niemals eine Chance bei einer schönen Frau wie ihr gehabt. 

Nicht nur die Medien prägen einem diese Werte ein, sondern auch das direkte Umfeld. Familienmitglieder teilen mit, dass sie Diäten machen, um Gewicht zu verlieren und sich somit besser zu fühlen. In der Pubertät beginnt man dann selbst, an sich zu zweifeln. Zu dem Zeitpunkt kommen beispielsweise die Enthaarungscremes ins Spiel, um sich schöner zu fühlen, denn behaarte Beine gelten in der Gesellschaft als Schönheitsmakel.

Der Einfluss von Medien auf Schönheitsideale ist offensichtlich, aber auch das persönliche Umfeld spielt eine entscheidende Rolle. Familienmitglieder, die von Diäten sprechen, können dazu beitragen, bestimmte Schönheitsstandards zu internalisieren. In der Pubertät beginnen viele, an ihrem eigenen Aussehen zu zweifeln und greifen zu Mitteln wie Enthaarungscremes, um gesellschaftlichen Schönheitsnormen zu entsprechen.

Um genauer zu verstehen, wie die Gesellschaft zu den Themen Schönheit und Pretty Privilege steht, haben wir unter anderem eine Umfrage mit fünf geeigneten Fragen in der Braunschweiger Innenstadt und am Ostfalia Campus in Salzgitter durchgeführt. Die Ergebnisse werden in fünf separaten Videobeiträgen präsentiert, jedes Video behandelt eine der gestellten Fragen.

Der Halo-Effekt

Der „Halo-Effekt“, im Deutschen der „Heiligenschein-Effekt“ genannt, ist ein psychologisches Phänomen, das von dem Psychologen Edward L. Thorndike beschrieben wurde. Dabei neigen wir dazu, eine Person aufgrund eines auffälligen Merkmals zu beurteilen und automatisch davon auszugehen, dass andere Eigenschaften ebenfalls positiv oder negativ sind. Dieses auffällige Merkmal wirkt wie ein “Heiligenschein”, überstrahlt andere Aspekte und beeinflusst unsere Gesamtwahrnehmung. Während des Ersten Weltkriegs stellte Thorndike fest, dass gutaussehende Soldaten mit aufrechter Körperhaltung von Offizieren besser beurteilt wurden. Man schrieb ihnen einen besonders guten Charakter, höhere Intelligenz und bessere Führungsqualitäten zu. Das Konzept von Pretty Privilege weist deutliche Ähnlichkeiten mit dem Halo-Effekt auf.

Schönheit im Wandel der Zeit

Die aktuellen Schönheitsideale waren nicht immer die Norm in der Gesellschaft. In der Geschichte galt oft das, was man nicht hatte, als Schönheitsideal. Vor rund 400 Jahren, zur Zeit des Barocks, galten füllige Körper als attraktiv. Ein fülliger Körper war dann erstrebenswert, wenn in einer Gesellschaft viele Menschen unter Hunger litten. Früher konnte man nämlich den Gesundheitszustand anhand des Aussehens erkennen. Die Künstler malten damals die Menschen nicht schlank und sportlich, sondern mit Bauch und Rundungen. Das sollte zeigen, dass sich die Menschen auf den Bildern gutes Essen leisten konnten und über einen gewissen Wohlstand verfügten. Eine füllige Hüfte wurde als Anzeichen dafür betrachtet, dass eine Frau in der Lage war, Kinder zu gebären und zu stillen. Ebenso ging man davon aus, dass ein starker, kräftiger Mann für seine Familie sorgen könnte.

Zudem galt auch helle Haut in vielen Gesellschaften als Zeichen von Wohlstand und hohem sozialen Status. Bauern, die auf dem Feld arbeiteten, hatten oft dunklere Haut, während Menschen mit hellerer Haut als privilegierter galten. Darüber hinaus wurde blasse Haut mit Weiblichkeit und Reinheit in Verbindung gebracht. Ein drastischer Unterschied zu dem heutigen Standard, zumindest im westlichen Teil der Welt, wo leicht gebräunte Haut als Ideal gilt.

Pretty Privilege im digitalen Spiegel

Im Zeitalter von sozialen Medien hat die Art und Weise, wie wir Schönheit wahrnehmen und erleben, eine drastische Veränderung durchlebt. Plattformen wie TikTok haben nicht nur den Austausch von visuellen Inhalten revolutioniert, sondern auch neue Standards für Ästhetik und Attraktivität geschaffen, welche zum Teil fast unerreichbar sind. Diese digitalen Räume prägen nicht nur unsere Vorstellungen von Schönheit, sondern beeinflussen auch die Verbreitung des Phänomens “Pretty Privilege”.

Bei TikTok hat der Hashtag „prettyprivilege“ fast 800 Millionen Klicks, dabei wussten viele vor einigen Jahren noch nicht, was unter dem Begriff zu verstehen ist. Im April waren es gerade mal um die 300 Millionen Klicks, was weniger als die Hälfte der heutigen Aufrufe sind. Viele Menschen, die dem Schönheitsideal entsprechen sind, der vollen Überzeugung, dass Pretty Privilege nicht existiert. CreatorInnen nutzen den Hashtag, um sowohl zu erklären, warum Pretty Privilege real ist und weshalb es wichtig ist, darüber zu sprechen, als auch ihre eigenen Erfahrungen zu teilen.

Wie soziale Medien unsere Wahrnehmung prägen

Nachdem beleuchtet wurde, was für einen Einfluss soziale Medien auf den Begriff „Pretty Privilege“ haben, ist es jetzt wichtig, aufzuklären, welche konkreten Standards und Trends in Bezug auf Schönheit in den letzten Jahren die Runde gemacht haben.

Die wohl größte Rolle spielen hier die beliebten Gesichtsfilter, welche mittlerweile gang und gäbe sind. Mit ihnen kann jeder und jede porenlose Haut, eine Stupsnase und große Augen haben. Eine im Jahr 2020 durchgeführte Studie unterstreicht, dass immer mehr Menschen zur Bildbearbeitung und Filtern greifen, um den gesellschaftlichen Standards zu entsprechen. Hierbei spielen der Druck und die Unsicherheit, den Erwartungen nicht zu genügen, eine bedeutende Rolle.

Jedoch reichen Bearbeitungsprogramme und Filter nicht mehr aus, um von der Gesellschaft als schön angesehen zu werden. Ein deutlicher Hinweis darauf ist der weltweite Anstieg von Schönheitsoperationen um beeindruckende 33% in den letzten Jahren. Interessanterweise bringen immer mehr Menschen Vergleichsbilder aus sozialen Medien mit zum chirurgischen Fachpersonal, um ihre körperlichen Ideale nach diesen digitalen Vorbildern zu formen. Der Anstieg von Schönheitsoperationen wirft somit nicht nur Licht auf gesellschaftliche Schönheitsstandards, sondern auch auf die Auswirkungen der digitalen Ära, auf unsere Selbstwahrnehmung und ästhetischen Erwartungen.

Zu den eher aktuellen TikTok-Trends gehört der Hype rund um die „Clean Girl“-Ästhetik. Hier geht es darum, so natürlich wie möglich auszusehen. Die Haut leuchtet, ist gepflegt und glatt. Keinerlei Pickel oder Poren sind in Sicht. Die Wangen sind rosig, die Lippen glänzen. Was sich erst harmlos anhört, ist problematischer als gedacht.

Mit seinen rund 8 Milliarden Klicks auf TikTok hat der 2023-Trend eine gewisse Reichweite, was nicht immer so positiv ist. Schnell stoßen CreatorInnen, die nicht den Schönheitsstandards des „Clean Girls“ entsprechen, auf Hasskommentare. Beispielsweise wird ihnen gesagt, dass ihre dunklen Haare nicht zu der Ästhetik passen würden oder sie zu dick wären. Dies bestätigt wieder mal die Bedeutung des Begriffs „Pretty Privilege“ und dessen Relevanz. CreatorInnen, die dem Schönheitsideal entsprechen, bekommen positiveres Feedback als andere und bauen sich durch diese Ästhetik leichter eine Fanbase auf. 

Welche Vorteile hat Pretty Privilege?

Die Neuropsychologin Judy Ho hat herausgefunden, dass Kinder, die als schön wahrgenommen werden, oft mehr Lob und Unterstützung erhalten, sei es in der Schule oder von der Familie. Diese erhöhte Aufmerksamkeit des Umfeldes kann dazu führen, dass solche Kinder kontaktfreudiger und selbstbewusster werden als andere Kinder. Weitere positive Effekte umfassen eine gestärkte Selbstwahrnehmung, ein höheres Selbstbewusstsein und die Entwicklung zusätzlicher Fähigkeiten, die ihnen dabei helfen, diese positive Verstärkung noch mehr zu erhalten.

Was sind die Nachteile von Pretty Privilege?

Attraktivität könnte vor allem für Frauen zum Hindernis werden, sagt Psychologin Eva Asselmann. Sie fügt hinzu, dass es zum Beispiel sein könnte, dass eine Person nur wegen ihres Äußeren begehrt wird, ihr Gegenüber jedoch nicht an einer längerfristigen, ernsthaften Beziehung interessiert ist. Es gibt auch Domänen, in denen eine schöne Frau unter Umständen sexualisiert, auf das Aussehen reduziert und nicht ernstgenommen wird. Vermutlich würden schönen, erfolgreichen Frauen auch immer NeiderInnen unterstellen, den Job nur wegen ihrer Attraktivität bekommen zu haben.

Überraschen mag einen nach dieser Aussage, dass besonders schöne Frauen am Arbeitsplatz mit Vorurteilen zu kämpfen haben. Ulrich Rosar weist darauf hin, dass schöne Frauen oft mit Geschlechterstereotypen konfrontiert werden, was in männlich dominierten Berufsfeldern zu Benachteiligungen führen kann.

Es ist wichtig, auch Menschen im Blick zu behalten, die nicht dem Schönheitsideal entsprechen. Der offensichtliche Vorteil, den attraktive Menschen genießen, kann zu Selbstwertproblemen bei denen führen, die nicht diesem Ideal entsprechen. Unsicherheiten, Minderwertigkeitsgefühle und psychischer Stress sind nicht auszuschließen. In der Schule könnten sie ausgegrenzt werden und es schwieriger haben, Anschluss in sozialen Gruppen zu finden, da sie immer das Gefühl haben, nicht genug zu sein.

Visuelle Einschätzung: Personenbewertung im Experiment

Wer die Einleitung gelesen hat, weiß sicherlich, dass wir dazu neigen, andere Menschen anhand ihres Aussehens zu beurteilen. Um zu überprüfen, ob daran etwas Wahres dran ist, haben wir uns dazu entschieden, ein Experiment durchzuführen. Dieses Experiment ist in drei Audio-Beiträgen unterteilt und hat jeweils eine Frage mit drei KI-generierten Bildern von diversen Menschen. Die Fragen sind zu den Themen Erfolg, Sport und Kriminalität. Die Ergebnisse des Experiments werden im folgenden Teil präsentiert.

Generierte KI-Bilder zum Thema: “Wer ist am erfolgreichsten?”

Wir hatten neun Personen befragt. Die meisten waren sich einig, dass Person A wie eine Streberin wirkt, Person B wie ein Mann und somit erfolgreicher und Person C durch das ungepflegte, verwirrte Erscheinungsbild wirkt, als hätte sie keinen Erfolg im Leben.

Generierte KI-Bilder zum Thema: “Wer ist am sportlichsten?”

Auch hier war sich wieder die Mehrheit einig. Bei Person A wurde oft gesagt, dass sie Kraftsport treiben könnte, während sich bei Person B alle einig waren, dass er keinen Sport treibt. Person C erhielt die meisten Stimmen aufgrund ihrer sportlichen Frisur und ihres schmalen Gesichts.

Generierte KI-Bilder zum Thema: “Wer ist kriminell?”

Bei dieser Frage haben alle Personen Stimmen bekommen. Bei Person A dachten viele, er könne ins Cybercrime-Schema passen. Bei Person B wurde vermutet, dass sie mit Steuerhinterziehung zu tun haben könnte. Die Mehrheit dachte bei Person C, dass sie den Anschein hat, als könne sie mit Drogen in Verbindung stehen.

Am Ende des Experiments lässt sich feststellen: Menschen haben ähnliche Vorurteile aufgrund bestimmter äußerlicher Merkmale.

True beauty comes from within.

Im Jahr 2024 ist uns allen bewusst, dass Schönheit subjektiv ist und weltweit anerkannt werden muss. Die Vielfalt der Menschen sollte gefeiert werden und Komplimente sollten nicht nur auf das Äußere beschränkt sein. Trotzdem besteht die Tendenz, Diversität nur dann zu akzeptieren, wenn sie bestimmten Schönheitsstandards entspricht. Es ist an der Zeit, diese Einschränkungen zu überwinden und wahre Vielfalt anzunehmen. Schönheitsprivilegien in der Gesellschaft werden möglicherweise nie von selbst verschwinden, aber durch Respekt und Höflichkeit gegenüber der Persönlichkeit eines jeden Menschen können wir dazu beitragen, diese Privilegien abzubauen.

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